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Internationaler Studiengang Maschinenbau mit Schwerpunkt Wirtschaftsraum China B.Eng.

28199 Bremen
2020
Studium

Studieninhalte
Der Bachelor-Studiengang „IMaschinenbau mit Schwerpunkt Wirtschaftsraum China“ (MAWIC) an der Hochschule Bremen verfolgt das übergeordnete Ziel, durch praxisorientierte Lehre eine auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden basierende Ausbildung zu vermitteln. Der Studiengang ist auf das Qualifikationsprofil der technischen Planung und des technischen und logistischen Managements von Produktionsunternehmen ausgerichtet, die global verteilte Ressourcen insbesondere mit China nutzen.

Der Studiengang MAWIC konzentriert sich auf die Vermittlung von speziellen Kompetenzen, die zur Planung und zum Management von verteilten Produktionsabläufen zwischen Deutschland und China erforderlich sind. Damit soll den aktuellen Bestrebungen deutscher Unternehmen Rechnung getragen werden, die

  • chinesische Betriebe als verlängerte Werkbank zu nutzen (Maschinenbau allgemein),
  • Bauteile oder Komponenten für Serienprodukte aus China zuliefern zu lassen (z.B. Automobilbau) oder
  • in China eigene Produktionsbetriebe zu betreiben, um den Markteintritt in China zu erleichtern (z.B. Automobilbau, Flugzeugbau).

Die Studierenden dieses Studienganges sollen gezielt auf die sprachlichen und kulturellen Herausforderungen Chinas vorbereitet werden. Hierzu werden neben den ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen speziell Kenntnisse der chinesischen Sprache und Schrift, sowie Grundlagen von Landeskunde, Kultur, Wirtschaft und Recht Chinas vermittelt werden. Die Absolventen sollen so in die Lage versetzt werden, sich eigenständig in China bewegen zu können und Leitungsfunktionen speziell in chinesischen oder deutschen Produktionsunternehmen zu übernehmen.

Die Kompetenz „Maschinenbau mit Schwerpunkt Wirtschaftsraum China B.Eng.“ entspricht in seiner modularen Struktur dem „Bremer Modell“. Integriert ist ein Praxissemester, das in China absolviert werden muss und mit einem vierwöchigen Intensivkurs und gezielter Betreuung an einer chinesischen Partneruniversität beginnt. Den Abschluss des Studiums bildet die Bachelor-Thesis im 8. Semester.


Zulassungsvoraussetzung
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife oder Einstufungsprüfung/Sonderzulassung
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife oder > Nachweis eines handwerklichen Praktikums von mindestens 13 Wochen in einem einschlägigen Metallberuf oder eines verkürzten Praktikums von 6 Wochen

Bei einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einem Praktikum im Rahmen der Jahrgangsstufe 11 der Fachoderschule in einem einschlägigen industriellen oder handwerklichen Beruf (außer in einem Metallberuf) müssen 6 Wochen handwerkliches Praktikum in einem Metallberuf nachgewiesen werden.

  • Fristen: Mindestens 6 Wochen des Praktikums müssen bis zur Immatrikulation abgeleistet sein und nachgewiesen werden. Die restlichen Wochen müssen bis spätestens zum Ende des 3. Semesters abgeleistet und nachgewiesen werden. Der Nachweis muss unaufgefordert erbracht werden; fehlt dieser, kann das Studium nicht fortgesetzt werden.
  • Hinweis: Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Praktikum im Rahmen der Jahrgangsstufe 11 der Fachoberschule in einem einschlägigen industriellen oder handwerklichen Metallberuf ersetzt das Praktikum.
  • Informationen zum Umfang des Praktikums und zu den einzelnen Praktikumsabschnitten sowie den Nachweisen entnehmen Sie bitte den Zulassungsvoraussetzungen (PDF)

Studiengangsdetails:
Bewerbungsunterlagen:
  • siehe Website

Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf AUBI-plus!

Bewerbungsmöglichkeiten:
  • Online-Formular

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