Soziale Gerontologie - berufsbegleitend

Abschluss
Master of Arts
Regelstudienzeit
5 Semester
 
Studienbereich
Kultur und Geist
 
Empfohlener Schulabschluss
Abgeschlossenes Studium
 

Studieninhalte

Der demographische Wandel führt eine Veränderung der Gesellschaftsstruktur herbei: sie altert im Schnitt immer mehr. 1880 war der letzte Geburtenjahrgang in Deutschland, der sich aus sich selbst reproduzieren konnte. Konsequenz ist eine sinkende Bevölkerungsanzahl, in der der Anteil älterer Menschen immer weiter zunimmt. Dies stellt Wirtschaft und Gesellschaft, Politik und Verwaltung vor neue Herausforderungen. Die Studierenden der Masterstudiengangs soziale Gerontologie werden auf genau diese Herausforderungen vorbereitet.

Inhalte:

  • Gerontologische Theoriebildung
  • Erforschung des Alter(n)s 
  • Soziale Differenzierung und Ungleichheit im Alter 
  • Versorgungsstrukturelle Rahmenbedingungen 
  • Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation im Alter 
  • Geriatrisch-gerontopsychiatrische Diagnose 
  • Akzeptanz und Bewältigung von Pflege 
  • Altersgerechtes Bauen und Wohnen 
  • Kommunikation, Vernetzung, Technik und Hilfsmittel
  • Transkulturelle demographische Alterung 
  • Lebensweltbezüge 
  • Professionelles Handeln in Organisations- und Interventionsprozessen
  • Praxisforschung zu professionellem Handeln in Organisations- oder Interventionsprozessen

Perspektiven

Die Absolventinnen und Absolventen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Soziale Gerontologie haben nach dem erfolgreichen Abschluss des Programms verschiedene berufliche Möglichkeiten. Sie können beispielsweise in der Erforschung des demographischen Wandels und seiner Folgen tätig werden. Andere Möglichkeiten bieten sich in Politik und Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen, die sich durch den demographischen Wandel Problemen gegenüber sehen. Zudem haben sie durch den Masterabschluss auch die Möglichkeit des Einstiegs in den gehobenen Dienst.

Besonderheiten

Eine mindestens zweijährige vorherige berufliche Tätigkeit in der Altenhilfe/Altenarbeit oder einem angrenzenden Berufsfeld ist erwünscht.

Wirtschaftlich Denken und Handeln
Fremdsprachen anwenden
Natur erforschen
Lehren und Erziehen
Gestalterisch und künstlerisch arbeiten
Technik / EDV entwickeln und einsetzen
Recht anwenden und vertreten
Heilen und vorbeugen

Studieren

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