Tim

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Hallo, ich bin Tim

Schön dich kennenzulernen - hier kannst du mehr über mich und meine Ausbildung bei BASF erfahren.


Wieso BASF? 
Durch mein chemisches Interesse war schnell klar, dass ich auf jeden Fall eine Ausbildung im Labor machen möchte. Die BASF war mir bis dahin schon bekannt, jedoch nur der Standort in Münster und nicht der Standort in Oldenburg.

Ich wählte die Ausbildung zum Lacklaboranten, weil mein Vater in einer Autowerkstatt mir schon als kleines Kind viele unterschiedliche Lacke zeigte. Dadurch, dass mein Bruder, dann noch im Bereich Farbe und Lacke eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann machte, war das Interesse dementsprechend groß, die Ausbildung zum Lacklaboranten zu wählen.

Für mich ist die BASF besonders, weil einfach jeder Mitarbeiter in irgendeiner Art „besonders“ ist. Egal, ob Azubi oder Geselle: jeder kann und darf selbstständig arbeiten und den Arbeitsalltag gestalten.


Meine Ausbildung
Ich war in letzter Zeit in der Farbmetrik tätig, wo es vor allem um die Farbtonausarbeitung ging.

Der Tag begann schon früh mit selbstständigem und eigenorganisiertem Arbeiten, sodass ich für die kommende Aufgabe schon mal alles zurechtlegte, damit man während der Arbeit keine wertvolle Zeit verliert.

In den meisten Fällen bekam ich von meinem Ausbildungsbeauftragten einen Laborauftrag zu einem bestimmten Farbton, der benötigt wird.

Nun musste ich den Farbton erst einmal anmischen, indem ich die einzelnen Komponenten über die Dosieranlage hinzufügte. Danach wurde der fertige Lack mit einer Rakel appliziert und zum Trocknen gelegt.

Im nächsten Schritt musste der getrocknete Lack mit Hilfe eines Farbtonmessgerätes gemessen werden. Das Gerät gibt Auskunft darüber, wie gut der Farbton gelungen ist.

Das besondere an dieser Zeit in der Farbmetrik war, dass man wirklich von Anfang bis zum Ende eines Laborauftrages dabei war und den genauen Verlauf mitbekommen hat.


Meine Interessen
In meiner Freizeit mache ich mit einem Arbeitskollegen sehr viel Sport in einem Fitnessstudio und dazu spiele ich am Wochenende auch noch in meinem Heimatverein Fußball.

Ich unternehme auch gerne mal was mit Freunden, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

Am Wochenende bin ich auch manchmal in Discos zu finden, meistens bevorzuge ich aber dann doch ein ruhiges Wochenende bei meiner Familie.


Mein Tipp für alle Schüler
Ich kann jedem Schüler einfach nur empfehlen, in der Schule gut aufzupassen und sie auch ernst zu nehmen, denn heutzutage ist Bildung die Grundlage für jeglichen Erfolg im Arbeitsleben.

Nutzt auch die Zeit mit euren Freunden und eurer Familie, denn nur Geld macht nicht glücklich.

Bitte vergesst dabei nicht an eure Gesundheit zu denken. Also nutzt jede Gelegenheit um ein wenig sportlich aktiv zu sein, denn dadurch fällt einem auch das Lernen im Endeffekt leichter.

Achtet auf eure Familie und eure Freunde, wenn es um die Berufswahl geht, denn meistens merken andere schneller als man selbst, was wirklich zu einem passt.

Durch das Internet hat man viele Möglichkeiten, über Portale an Berufsvorschläge zu kommen, wenn man nun gar keine spontane Idee für einen Beruf hat.

Allgemeine Organisation der Ausbildung (Ablauf, Ansprechpartner, Aufgaben)

Einarbeitung in die Aufgaben und Betreuung

Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans

Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb

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BASF SE

67056 Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz, Deutschland)

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