Erkan Urgec

Erkan Urgec


Mit Mut zum Neuanfang.

„Was Sport und Fitness mit der Abfüllung von sterilen Spritzen zu tun haben? Eigentlich nichts, aber bei mir schon. Ich bin ein Quereinsteiger, habe zuerst nach der Schule eine Ausbildung zum Sport- und Gesundheitstrainer und Fitnesskaufmann gemacht und dann sieben Jahre als Trainer gearbeitet. Daneben habe ich immer schon gerne an Autos geschraubt. Und irgendwann kam die Frage auf: Soll ich das nicht zum Beruf machen? Die Entscheidung war nicht leicht für mich, noch mal etwas ganz Neues anzufangen. Aber dann hab ich den Mut gefasst und hab’ mich bei Vetter beworben.
Die Entscheidung war nicht leicht für mich, noch mal etwas ganz Neues anzufangen. Aber dann hab ich den Mut gefasst und hab’ mich bei Vetter beworben. Mit Erfolg: Seit knapp einem Jahr mache ich eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei Vetter.

Das Unternehmen Vetter kannte ich schon vorher. Zum einen durch ehemalige Kollegen von mir und zum anderen, weil ich am Tag der offenen Tür bei Vetter in der Produktion war. Das hat mich damals schon sehr beeindruckt, die ganzen Hightech-Anlagen, die Robotertechnik und das Thema Industrie 4.0. Deshalb stand für mich relativ schnell fest: Wenn ich den Schritt in Richtung Technikberuf mache, dann bei Vetter. Man hat gemerkt, dass es ein Unternehmen der Zukunft ist und viele Perspektiven bietet. Das sehe ich auch heute so. Klar, ich habe mich auch für Vetter entschieden, weil die Arbeitsplätze hier ziemlich sicher sind. Aber der Hauptgrund war schon der Zugang zu Wissen und moderner Technologie.

Was typisch ist für Vetter? Ich denke, es ist die strukturierte Arbeitsweise. Es gibt für jeden Handgriff eine Arbeitsanweisung, fast alles wird dokumentiert. Für manche mag das lahm oder schleppend klingen, aber in der Pharmabranche muss eben alles sehr genau sein. Immerhin geht es ja um Menschenleben. Trotzdem wird einem als Azubi recht viel Freiraum gelassen, um selbst auszuprobieren und sich mit den Anlagen vertraut zu machen. Ich kümmere mich aktuell um die Wartung und Kontrolle einer Etikettiermaschine. Mein Ausbilder zeigt und erklärt mir alles, später muss ich dann Maschinenstörungen alleine beheben können. Was man mitbringen sollte, um Anlagen in der Verpackung von Arzneimitteln zu bedienen? Vor allem Disziplin und Sorgfalt. Es geht bei uns um Verantwortung und Kommunikation. Man muss einfach miteinander reden können.

Ein echtes Highlight war für mich das Azubi-Event. Da hatte ich die Möglichkeit, viele andere Auszubildende – auch aus anderen Ausbildungsjahren – kennenzulernen und mich auszutauschen. Alles war sehr gut organisiert und ich habe gemerkt, dass das Unternehmen uns Azubis wirklich gut unterstützt. Das finde ich einfach stark! Ich bringe mich deshalb aktiv in der Ausbildung ein, damit mich Vetter nach meiner Ausbildung übernimmt. Vielleicht kann ich mich später auch mal mit meiner Erfahrung aus dem kaufmännischen Bereich weiterentwickeln. Aber vorerst konzentriere ich mich auf meine jetzige Ausbildung. Die will ich so gut wie möglich abschließen.“

Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)

Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)

Maschinen- und Anlagenführer arbeiten in Produktionsbetrieben fast aller Industriebranchen. Sie beherrschen die Bedienung hochkomplexer Fertigungsmaschinen und –anlagen, halten sie instand und überwachen die Produktion.

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Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG

88212 Ravensburg (Baden-Württemberg, Deutschland)

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