Ausbildung

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Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?
Ich, als Azubi, bin ein vollwertiges Mitglied im Team und werde langsam in die Aufgaben eines festangestellten Mitarbeiters eingearbeitet. Je länger ich in einem Team bin, desto mehr Aufgaben darf ich übernehmen. Teilweise arbeite ich an eigenen Projekten, welche sich über mehrere Wochen oder Monate ziehen.


Was ist das Besondere an deinem Betrieb?

Die WIS ist ein weltweit bekanntes, internationales, Unternehmen. Dennoch herrscht ein familiäres und angenehmes Arbeitsklima. Man wird in einem guten Maße gefordert und gefördert. Durch verschiedene Schulungen, Arbeitsreisen und Veranstaltungen stehen Azubis, aber auch Mitarbeitern, unzählige Möglichkeiten offen unseren Beruf und Betrieb fortlaufend besser kennenzulernen, uns Wissen anzueignen während der Spaß nicht zu kurz kommt.


Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Nachdem ich das internationale Wirtschaftsgymnasium erfolgreich beendet und mehrere Praktika in verschiedenen Bereichen absolviert habe, war dies meine Wunschausbildung. Da schon frühzeitig großes internationales Interesse bestand und ich bereits durch einen einjährigen Auslandsaufenthalt meine Englischkenntnisse verbessern konnte, entschied ich mich für die Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement. Zudem bietet mir die Ausbildung viele Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln, mich fortzubilden und selbst über mich heraus zu wachsen. 


Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Mir gefällt besonders, dass ich in einem großen internationalen Unternehmen arbeiten darf. Somit habe ich die Möglichkeit in regem Kunden-, Lieferanten- oder auch Mitarbeiterkontakt zu stehen. Die Vielfältigkeit in den Abteilungen, welche man in seiner Ausbildung durchläuft, bringt jeden Tag neue, abwechslungsreiche Herausforderungen.


Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?
Meine Ausbildung als Kauffrau im Groß- und Außenhandel mit Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement dauert 2,5 Jahre. Diese ist durch die Zusatzqualifikation bereits von 3 auf 2,5 Jahre verkürzt. Voraussetzung hierfür ist Abitur oder Fachabitur und gute Englischkenntnisse.


Welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?

Für den Beruf als Kauffrau im Groß- und Außenhandel mit Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement sollte ein großes internationales Interesse bestehen. Außerdem ist ein Grundwissen, beziehungsweise Bildungsoffenheit, im wirtschaftlichen Bereich sehr von Vorteil um sich selbst weiterzuentwickeln und im Job aufgehen zu können. Offenheit, Respekt, Loyalität und Vertrauenswürdigkeit sind wichtige persönliche Voraussetzungen für einen reibungslosen Arbeitsalltag.


Wie ist der Unterricht beim Bildungspartner (Berufsschule, Hochschule) organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?

Die Berufsschule findet ein- bis zweimal die Woche, unweit entfernt von dem Standort meines Betriebes, statt. Hierbei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf nationaler, aber auch internationaler Betriebswirtschaftslehre und Fremdsprachen. Außerdem lernen wir die Steuerung und Kontrolle einer Firma kennen und informieren uns über die Gesamtwirtschaft.


Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?
Nach meiner Ausbildung stehen mir jegliche Möglichkeiten von Weiterbildungen oder Berufseinstiegen offen. Mein persönliches Augenmerk liegt auf einem DH-Studium. Eine Verbindung von einem Studium und dem Arbeitsalltag, den ich bereits jetzt kennenlernen darf. Außerdem bietet meine Ausbildung gute Optionen um international tätig zu werden, beispielsweise durch einen Auslandseinsatz.

Tagesablauf

  • 07.00 - Erledigen von täglichen Aufgaben
  • 09.15 - Kurze Frühstückspause
  • 10.00 - Abarbeiten von Emails und über Nacht oder Abwesenheitstage angefallene Aufgaben
  • 11.45 - Gemeinsame Mittagspause im Betriebsrestaurant, Spaziergang am See, Azubi-Treffen, etc.
  • 12.30 - Erlernen neuer Aufgaben, Arbeitsplatzmitreise, Gespräche
  • 14.00 - Umsetzen gelernter Theorie in die Praxis
  • 16.45 - Feierabend

Allgemeine Organisation der Ausbildung (Ablauf, Ansprechpartner, Aufgaben)

Einarbeitung in die Aufgaben und Betreuung

Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans

Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb

Mir gefällt besonders

  1. Der internationale Bezug
  2. Die vielen verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten
  3. Die Arbeitsatmosphäre

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