Annabell K.


Eine Freundin, die selbst eine Ausbildung als Industriekauffrau bei Kaufland begonnen hatte, machte mich auf die Ausbildung mit Zusatzqualifikation aufmerksam. Zunächst bin ich ins Ausland gegangen, da für mich feststand, dass ich gerne etwas mit Fremdsprachen machen möchte. Als ich wieder kam, habe ich mich genauer über diesen Ausbildungsberuf bei Kaufland informiert und fand diesen sehr passend für mich.

Für die Ausbildung mit Zusatzqualifikation ist das Abitur Voraussetzung. Von Vorteil ist, wenn man zuvor auf einer wirtschaftlichen Schule war. Das Gute an dieser Ausbildung ist, dass man gefordert wird, da die Ausbildung auf dem Abitur aufbaut. Somit hatte ich keine Fächer wie Deutsch, Religion und Gemeinschaftskunde, dafür die Fächer Außenhandel, Controlling, Wirtschaftsenglisch und Spanisch für Anfänger.

Während meiner zweieinhalb Jahre, hatte ich Einblicke in die Abteilungen Einkauf Obst und Gemüse, die Logistik Warenkoordination, den Einkauf Qualitätsmanagement Non Food, die Marktforschung International, die Anlagenbuchhaltung, das Logistik-Verteilzentrum Möckmühl sowie die Wettbewerbskontrolle National. In den Abteilungen hatte ich viele verschiedene Aufgaben. Im Einkauf Obst und Gemüse war ich unter anderem in der Disposition. Dort stand ich mit den Lieferanten und den Lagerstandorten in direktem Kontakt. Des Weiteren durfte ich auch selbst Mengenvorschläge für die Warendisposition machen. Ein tolles Erlebnis war auch bei der Qualitätssicherung von Obst und Gemüse beim Wareneingang reinzuschnuppern. Hierbei durfte ich die Ware nicht nur optisch, sondern auch sensorisch begutachten. In der Abteilung Logistik Warenkoordination half ich in der Weihnachtswoche in dem Non Food-Lager Donnersdorf aus. Weitere Aufgaben von mir waren die Korrespondenz mit unserem Kaufland Büro in China zur Freigabe von Importware, die Durchführung von Umfragen zum Thema „Onlinehandel“ sowie eine Expansionsbefragung oder auch mal die Einholung von Preisen beim Mitbewerber. All diese Aufgaben haben mir gut gefallen, weil ich Aufgaben mit Verantwortung übernehmen durfte.

Mein Highlight in der Ausbildung waren die Azubi-Projekte „Azubis führen einen Markt“ und „Azubis zeigen soziales Engagement“. Ich lernte dadurch viele Azubis kennen, konnte die Aufgaben von Führungskräften übernehmen und lernte meine Grenzen kennen. Das Besondere an der Ausbildung bei Kaufland ist, dass die Azubis sehr gut betreut werden und immer einen direkten Ansprechpartner haben. Dadurch, dass die Azubis alle drei Monate die Abteilung wechseln, bekommen sie viele Einblicke in das Unternehmen. Des Weiteren wird man mithilfe der Seminare in Königsdorf, in denen Präsentationen oder das Projektmanagement trainiert werden, gut auf das Berufsleben vorbereitet.

Die Chancen nach der Ausbildung übernommen zu werden, sind sehr gut, sofern man es selbst möchte. Mein persönliches berufliches Ziel ist es, mir so viel Wissen wie möglich anzueignen.

Mein Tipp für Euch: Nutzt die Chance, bei Kaufland Verantwortung zu übernehmen und Eure Grenzen zu testen. Habt keine Angst davor, vielleicht entdeckt ihr Fähigkeiten, von denen ihr noch gar nichts wusstet.

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