Tipp 1: Die richtige Fortbildung

Wenn du die Zeit bis zu einem freien Studienplatz in deinem Wunschfach sinnvoll überbrücken möchtest, kannst du diese nutzten, um dich bereits auf das Studium vorzubereiten. Somit fallen dir die Anfangssemester später leichter und du kannst dein Studium zügig in der Regelzeit absolvieren.

Eine weitere Möglichkeit ist der Erwerb zusätzlicher Qualifikationen, die du während deines späteren Studiums anwenden kannst und die dir auch später im Job Vorteile bringen. Vor allem Fortbildungen aus wirtschaftlichen Bereichen wie Management, Wirtschaftspsychologie und Personal lassen sich gut mit vielen Studienfächern kombinieren. Die erlernten Inhalte ergänzen nicht nur ein BWL-Studium, sondern sind auch gefragt, wenn du später eine leitende Position anstrebst.

Wenn du die Zeit als Wartezeit auf einen Studienplatz mit NC-Zulassung angerechnet bekommen möchtest, solltest du bei allen Fort-, Weiterbildungs- und Lehrinstituten genau nachfragen, ob die Kurse auch als Wartezeit gewertet werden. Denn in vielen Fällen gilt, dass bei einer Einschreibung an einer deutschen Hochschule, Fachhochschule oder auch Fernuniversität die Zeit nicht angerechnet wird.

Tipp 2: Auslandserfahrungen sammeln

Der Zeitpunkt zwischen Abitur und Studium ist auch ideal für dich, um erste Auslandserfahrungen zu sammeln. Hier ist es sogar möglich, dich an einer  Hochschule einzuschreiben oder einen Kurs zu belegen. Die Zeit, die du im Ausland verbringst, wird generell auch als Wartezeit angerechnet.

Die Erfahrungen, die du während eines Auslandsaufenthaltes sammelst, sollten nicht unterschätzt werden: Zum einen bekommst du die Chance, eine neue Sprache zu lernen oder bestehende Fremdsprachenkenntnisse wieder aufzufrischen, und zum anderen stärkt die Zeit fernab von zu Hause enorm dein eigenes Selbstvertrauen und deine Selbstständigkeit.

Möglichkeiten des Aufenthalts gibt es dabei jede Menge, ob in Form eines Work-and-Travel-Aufenthalts, eines Fremdsprachenstudiums oder eines Erasmus-Programms.

Tipp 3: Freiwillig Soziales Jahr (FSJ) und Freiwillig Ökologisches Jahr (FÖJ)

Immer beliebter werden auch Angebote wie ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr. Hier bekommst du Gelegenheit, an interessanten Projekten mitzuwirken und  Einblicke in verschiedene Non-Profit-Otganisationen zu erhalten. Je nachdem, ob du mehr an der Arbeit mit Menschen oder an Umweltthemen interessiert bist, gibt es entsprechende Programme, in denen du aktiv mitarbeiten kannst.

Wenn du also wissen möchtest, ob später ein Beruf als Erzieher, Krankenschwester, Arzt oder eher eine Arbeit im Bereich Ökologie und Umweltschutz etwas für dich ist, kannst du dir hierdurch frühzeitig einen Einblick in den Berufsalltag verschaffen und bereits erste Kontakte knüpfen. Vor der Teilnahme an einem FSJ oder FÖJ solltest du dich genau informieren, was auf dich zukommt - während deines Freiwilligendienstes musst du schließlich mit den Mitarbeitern in der Einrichtung klarkommen und dich mit den durchzuführenden Projekten identifizieren.

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