Wer studieren möchte, hat in der Regel nicht genügend Zeit, genug Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen. Hier greift der Staat mit dem sogenannten BAföG denjenigen unter die Arme, deren Elternhaus nicht genug fürs Studium beisteuern kann. Auch Schüler unter anderem von Berufsfachschulen, Abendgymnasien, Kollegs oder Fach- und Fachoberschulen können unter gewissen Umständen die staatliche Unterstützung erhalten. Ebenso kann ein Schuljahr im Ausland während der gymnasialen Oberstufe förderfähig sein.


Viele stellen jedoch keinen Antrag auf BAföG, obwohl sie berechtigt sind. BAföG hat jedoch große Vorteile: Die Hälfte vom Geld wird den Studierenden vom Staat geschenkt – und der Teil vom Darlehen ist zinsfrei und zugleich gedeckelt. Wer Schüler-BAföG erhält, muss sogar gar nichts zurückzahlen. Vermutlich wissen einfach viele nicht, dass sie überhaupt berechtigt dafür sind. Immerhin umfasst das Bundesausbildungsförderungsgesetz 66 Paragraphen, wo viele den Durchblick verlieren.


Ob jemand berechtigt ist, BAföG zu empfangen, können nun alle mit dem neuen BAföG-Check schnell und einfach herausfinden. Es müssen lediglich Fragen beantwortet werden und am Ende erhält man eine Einschätzung über seine Chancen. Ebenfalls wird ermittelt, ob das BAföG auch elternunabhängig gewährt werden könnte. Entwickelt – und bereits in einer Probephase getestet – wurde der Check von Studis Online, welcher in seiner umfassenden Form einmalig ist. Nach dem BAföG-Check kann die voraussichtliche Höhe der Unterstützung mit dem BAföG-Rechner ausgelotet werden, welcher seit 17 Jahren ebenfalls vom Studierendenportal Studis Online betrieben und stets aktuell gehalten wird.


Das Angebot ist komplett kostenfrei – zudem werden bei kniffligen Detailfragen Artikel zum Nachlesen verlinkt. Und sollte am Ende doch noch eine Frage offen geblieben sein, kann diese im rege genutzten Forum gestellt werden. Der BAföG-Check ist unter folgender URL erreichbar: www.bafoeg-check.de

Quellen:

  1. Oliver+Katrin Iost GbR: Pressemitteilung: Wer kann BAföG erhalten?, 2017, S. 1

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