Professionell ist das Stichwort

Gerade schnell die Kamera von Papa rausgeholt, Hemd an und los geht’s? So bitte nicht! Bewerbungsfotos sollten immer professionell gemacht sein, sprich von einem Fotografen kommen. Bilder aus dem Automaten, ein selbstgemachtes Foto vor einer schlichten Wand oder gar ein Selfie können den ersten Eindruck ruinieren – die Lichtverhältnisse passen nicht, das Foto ist unbearbeitet, kleinere Hautunreinheiten sind nicht korrigiert und der passende Hintergrund fehlt auch. Der Fotograf kennt sich mit Bewerbungsfotos aus, kann dich ins rechte Licht rücken, dich ausführlich beraten und durch leichte Bearbeitungen deine Vorzüge hervorheben. Für einen positiven ersten Eindruck dürfen es dann ruhig auch ein paar Euro mehr sein.


Die passende Kleidung

Dass du dich für dein Bewerbungsfoto nicht in T-Shirt oder Spaghetti-Top ablichten lassen solltest, ist dir wahrscheinlich klar. Trotzdem stellt sich vor dem Fototermin immer wieder die Frage: „Was ziehe ich nur an?“ Generell lässt sich sagen, dass du mit einem Hemd und einem Jackett bzw. einer Bluse und einem Blazer auf der sicheren Seite bist. Bewirbst du dich bei einem Unternehmen, wie beispielsweise einer Bank, wo du täglich im Anzug erscheinen musst, solltest du natürlich auch schon auf deinem Bewerbungsfoto „mit Schlips und Kragen“ gekleidet sein. Bewirbst du dich hingegen bei einem Handwerksunternehmen, kann deine Kleidung auch schon mal etwas lockerer sein und ein gutes Hemd reicht ggf. aus. Selbstverständlich sollte die Kleidung, egal für welche du dich letztendlich entscheidest, sauber und gebügelt sein, denn einen schlampigen Eindruck hinterlassen willst du sicherlich nicht.

Aktuellen Trends folgen?

Nicht nur in der Mode gibt es Trends, auch das Bewerbungsfoto verändert sich mit der Zeit. So ist wohl das bekannteste und beliebteste Fotoformat das klassische Hochkant-Foto in Farbe. Aber auch modernere Versionen, die deutlich breiter sind und leicht von oben fotografiert werden, oder aber Schwarz-Weiß-Fotos, sind aktuell häufig in Bewerbungen zu finden. Nur, welches kommt am besten an? Je nachdem, welche Art von Foto du persönlich präferierst, steht es dir generell frei, zu wählen. Du solltest nur im Hinterkopf haben, um welche Branche es geht. Bewirbst du dich um einen Ausbildungsplatz in einem kreativen Beruf, kann durchaus das modernere Foto einen besseren Eindruck hinterlassen. Ob das Foto schwarz-weiß oder farbig ist, bleibt dir überlassen. Am besten ist es, du lässt dir das ausgewählte Foto in beiden Varianten zeigen und entscheidest dann, welches dir persönlich besser gefällt, denn wie bereits zu Anfang gesagt: Mit einem Foto von einem professionellen Fotografen, der dich bestmöglich und umfangreich berät, kannst du, egal in welchem Format und in welcher Farbe, eigentlich nichts falsch machen.

Wenn du diese drei Tipps befolgst und zusätzlich noch ein gewinnendes Lächeln auf dem Foto aufsetzt, wirst du mit deinem neuen Bewerbungsfoto sicherlich alle überzeugen!

Das Foto ist fertig, nur die Bewerbung muss noch geschrieben werden? Mit unseren Bewerbungstipps wirst du im Nu eine gute Bewerbung auf den Bildschirm zaubern!

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