Das eigene Umfeld nicht vergessen!

Die Kunst bei all dem liegt darin, uns mit der richtigen Person zur richtigen Zeit und auf dem richtigen Weg zu vernetzen. Das macht es erforderlich, genau zu wissen, an wen man sich wann zu welchem Zweck wendet. Und das ist gar nicht so einfach, wie es zunächst klingt.

Beispiel privater Alltag: Wir verlassen uns oftmals sehr stark auf die technische „Hilfe“, die uns das Smartphone bietet. Wir gebrauchen Internetplattformen sogar so intensiv, dass wir den direkten Austausch vernachlässigen oder Missverständnisse aufkommen.

Natürlich helfen uns all die Netzwerke und technischen Fortschritte dabei, uns besser zu informieren. Doch bei all der Faszination vergessen wir manchmal, unser eigenes, direktes Umfeld wahrzunehmen. Da kann es vorkommen, dass wir für äußere Signale gänzlich blind werden: Diebstahl oder Hilfesignale, aber auch Flirts oder ein kurzer Small-Talk. Die schönen Dinge des Lebens.


Kontakte knüpfen, Kontakte pflegen

Das gleiche gilt auf der Arbeit. Während meiner Ausbildung hatte ich die Chance, in vielen Abteilungen bei TÜV Rheinland in Berlin zu arbeiten. So habe ich viele Erfahrungen aus erster Hand gewonnen und zahlreiche Kollegen persönlich kennengelernt. Das hilft mir nun ungemein, auch meinen Arbeitsalltag besser zu meistern.

Denn egal ob es um die Erstellung von Angeboten oder Aufträgen, Disposition oder Fakturierungen geht – welche Frage auch immer ich habe, ich weiß, wen ich um Rat bitten kann, oder ich spinne den Kommunikationsfaden, der mich zu der richtigen Kontaktperson führt.

So stelle ich Tag für Tag aufs Neue fest, wie wichtig es ist, das aufgebaute Kommunikationsnetz zu pflegen und in der großen TÜV Rheinland-Welt genau richtig vernetzt zu sein.


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