Mit 25 Jahren als HR Business Partnerin erfolgreich bei der Deutsche Bahn AG

FOM Hochschule: Hinter Ihnen liegen intensive Jahre, richtig?
Laura Clemens: Das stimmt, nach dem Abitur folgte eine IHK-Ausbildung zur Industriekauffrau, in Kombination mit dem Dualen Bachelor of Arts in „Business Administration“ an der FOM in Essen. Direkt im Anschluss spezialisierte ich mich mit dem berufsbegleitenden Master-Studium in „Human Resource Management“ auf den Personalbereich. Gleich zu Beginn des Masters wechselte ich den Arbeitgeber und arbeite seitdem in der Personalabteilung der Deutsche Bahn AG / DB Netz AG.

FOM: Sind Sie denn jetzt am Ziel angekommen?
Clemens: *lacht* Für den Moment bin ich ganz zufrieden und jetzt möchte ich mein Wissen aus dem Studium erstmal in der Praxis anwenden. Seit 2018 bin ich als HR Business Partnerin bei der Deutschen Bahn tätig. Dort berate ich Führungskräfte und die Geschäftsführung in allen personalrelevanten und arbeitsrechtlichen Angelegenheiten. Dazu gehört proaktives gestalten aller Human Ressource-Themen entlang der Wertschöpfungskette Personal, u. a. übernehme ich bei Bedarf auch die stellvertretende Personalleitung. Besonders viel Freude bereitet mir die tägliche Arbeit mit Menschen. Grundsätzlich bin ich aber der Meinung: Man sollte sich stetig weiterentwickeln und seine Soft-Skills stärken. Man lernt nie aus!

FOM: Sie haben mit dem berufsbegleitenden Studium viel auf sich genommen. Hat sich Ihr Einsatz ausgezahlt?
Clemens: Sowohl das Bachelor- als auch das Master-Studium haben sich gelohnt, sonst wäre ich nicht dort, wo ich heute bin. Ich bin der Meinung, dass das Studium mir neue mögliche Aufgabengebiete eröffnet und mich für höhere Tätigkeiten qualifiziert hat. Soft Skills, Kommunikations- und Präsentationstechniken werden im Studium enorm gefördert. Das kommt mir im Berufsalltag zu Gute, z. B. wenn ich vor Führungskräften Konzepte präsentieren muss. Aber auch das Priorisieren von Aufgaben habe ich im Studium gelernt und das Thema Selbstorganisation, bzw. Zeitmanagement gestärkt. Im Studium habe ich mein Know-how und Fachwissen verbessert, was ich tagtäglich in meiner Berufspraxis einsetzen kann. Spannend ist aber vielmehr meine persönliche Entwicklung, die das Studium durchweg positiv beeinflusst hat.

FOM: Was hat Sie motiviert?
Clemens: Der Praxisbezug war meine größte Motivation! Die im Studium erarbeiteten Ergebnisse und gewonnenen Erkenntnisse konnte ich immer unmittelbar in meiner beruflichen Praxis anwenden. Die berufsbegleitende Form eines Studiums zeichnet sich besonders durch den Theorie-Praxis-Transfer aus. Das sorgt für Abwechslung und ich konnte während der gesamten Studienzeit bereits Berufserfahrung sammeln. Zudem war für mich schon während meines Abiturs klar, dass ich beides möchte – Berufserfahrung sammeln UND studieren – das war mein persönlicher Ehrgeiz. Nur zu studieren oder mich ausschließlich für eine Ausbildung zu entscheiden, hätte mich nicht erfüllt, denn ich wollte in beide Welten eintauchen – mit der Theorie ein solides Fundament schaffen und parallel Praxiserfahrung sammeln.

FOM: Hat Ihr Arbeitgeber das Studium unterstützt?
Clemens: Im Bachelor-Studium hat mein damaliger Arbeitgeber, Pilkington, mein Studium monetär unterstützt, wofür ich wirklich sehr dankbar bin. Als ich zum Master-Studium zur DB wechselte, endete der finanzielle Support. Genauso wertvoll war für mich, dass die DB mir im Master-Studium einen Tag pro Woche Zeit zum Lernen zur Verfügung gestellt hat. Meistens geht es bei der Frage nach dem Studium um die finanziellen Themen, doch was man wirklich braucht ist Zeit zum Lernen und für die Projektarbeiten. Wenn ein Arbeitgeber auch Zeit dafür einräumt, ist das in meinen Augen genauso wichtig wie eine finanzielle Unterstützung.

FOM: Warum haben Sie sich für die FOM entschieden? Es gibt ja zahlreiche Anbieter auf dem Bildungsmarkt…
Clemens: Das Konzept der FOM hat mich überzeugt. Für mich stand von Anfang an fest, dass ein Fernstudium nicht in Frage kommt. Umso mehr habe ich die persönlichen Veranstaltungen und das Lernen in Präsenz mit meinen Mitstudierenden geschätzt. Dadurch, dass die Kurse nicht so groß sind, ist es keine anonyme Atmosphäre, wie in einem großen Hörsaal in der Uni. Neben diesen Dingen, haben mich vor allem die optimalen Studienbedingungen sowie der direkte Praxisbezug überzeugt. Ich konnte neben dem Studium vollumfänglich Berufserfahrung sammeln, theoretische Erkenntnisse in der Praxis erproben und meine Praxiserfahrungen ins Studium einfließen lassen.

FOM: Gilt ein Studium an der FOM als Qualitätssiegel in Personalkreisen?
Clemens: Auf jeden Fall. Die FOM und ihre Absolventinnen und Absolventen genießen ein hohes Ansehen auf dem Bildungsmarkt. Wenn Menschen sich die Mühe machen, berufsbegleitend zu studieren ist das mehr als top. Ich habe selbst erlebt wie leistungsfähig und ambitioniert man sein muss. Es ist definitiv ein Aushängeschild und ein Beleg für Zielstrebigkeit. Auch in Personalkreisen, in denen ich mich bewege, steht die FOM Hochschule für Qualität. Wenn Angestellte zu mir kommen und fragen, wie sie sich noch entwickeln können, empfehle ich ihnen ein berufsbegleitendes Studium.

FOM: Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
Clemens: Mehr als das. Das Studium an der FOM hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Anfangs hätte ich nicht gedacht, wie weit mich das Studium sowohl fachlich als auch persönlich bringt. Meine persönliche Entwicklung wurde durchweg positiv durch das Studium beeinflusst. Rückblickend betrachtet war das Duale Studium die beste Entscheidung für meinen beruflichen Werdegang.

FOM: Was können Sie anderen mit auf den Weg geben?
Clemens: Dran bleiben, es lohnt sich. Nicht aufgeben – auch in schwierigen Zeiten, sondern die Zähne zusammenbeißen, denn es wird sich auszahlen! Johann Wolfgang von Goethes Zitat: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!“, war und ist mein persönliches Motto.

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