Die Oberflächenbeschichter/-innen bilden bei Phoenix Contact einen wichtigen Teil der Produktion. Sie verleihen den Produkten quasi den letzten Schliff. Das hat nicht immer was mit schönem Aussehen zu tun; durch manche Beschichtungen wird auch die elektrische Leitfähigkeit oder die Widerstandsfähigkeit eines Produkts verbessert. Je nach Verwendungszweck wird daher Gold, Chrom, Nickel oder Silber verwendet und in einer dünnen Schicht aufgetragen, zum Beispiel durch Galvanotechnik. Bevor es an die Beschichtung geht, muss natürlich erst einmal alles vorbereitet werden. Die Produkte müssen gereinigt und die Anlagen eingestellt werden. Während des Beschichtungsprozesses überwacht ihr die Vorgänge und führt verschiedene Prüfungen durch. Im Anschluss überprüft ihr das Ergebnis und korrigiert es gegebenenfalls. Unter Umständen verlangt jedes Produkt eine neue Beschichtung und somit neue Einstellungen von euch. Es wird euch also als Oberflächenbeschichter/-in definitiv nicht langweilig!


Was ihr mitbringen solltet:

Für eine Ausbildung zum/zur Oberflächenbeschichter/-in solltet ihr fit in Chemie und Physik sein. Ein gutes Verständnis für Technik und handwerkliches Geschick sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen für die Ausbildung. Im Umgang mit den Chemikalien ist es außerdem wichtig, verantwortungsbewusst zu handeln. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Ein Haupt- oder Realschulabschluss wird vorausgesetzt.

Weitere Eckdaten über die Ausbildung zum/zur Oberflächenbeschichter/-in könnt ihr auf unserer Homepage lesen. Klickt dafür hier.

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Quellen:

  1. blog.phoenixcontact.com (abgerufen am 25.7.2018)

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Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Phoenix Contact mit dem Stammsitz in Blomberg stellt Produkte der Verbindungstechnik, Automatisierungstechnik, der elektrischen Interfacetechnik und des Überspannungsschutzes her. Das Unternehmen hat neben fünf Standorten in Deutschland auch sechs Standorte im Ausland und beschäftigt allein in Deutschland knapp 6000 Mitarbeiter. Aktuell gehören dazu 254 Auszubildende.

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