Nun haben wir noch einmal genauer hingeschaut: Wo sind die Teilnehmer beruflich zu Hause? Was haben sie sich vom Nanodegree “Digitale Transformation” der AKAD versprochen? Haben sie vielleicht sogar die Corona-bedingte Kurzarbeit genutzt, die bei vielen Arbeitnehmern im vergangenen Jahr anstand?

  • Unter den Teilnehmenden waren fast 60 Prozent in Vollzeit beschäftigt.
  • In Kurzarbeit, für viele war das gerade zu Beginn der Corona-Pandemie oder aber über weite Strecken im vergangenen Jahr plötzlich gelebter Job-Alltag, waren immerhin fast 16 Prozent.
  • Unter “Andere” waren aber auch beispielsweise junge Mütter und Väter, die sich zum Zeitpunkt der Weiterbildung in Elternzeit befanden.
  • Darüber hinaus interessant: 69 Prozent der Teilnehmer hatten bereits einen Hochschulabschluss.

Digitale Transformation ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess – und die Digitalisierung umfasst sämliche Arbeits- und Lebensbereiche. Das lernt man nicht nur im Nanodegree. Das erkennt man auch, wenn man sich ansieht, aus welchen Branchen die Weiterbildungsteilnehmer kommen und kamen.

Den größten Anteil – knapp 20 Prozent – machen Teilnehmer aus der Industrie aus, gefolgt von der IT und dem Bereich Verkehr und Transport. Weitere genannte Branchen sind die öffentliche Verwaltung, Banken/Finanzwesen, Tourismus/Hotellerie, Dienstleistungssektor, Einzelhandel und Gesundheitswesen. Aber auch Experten im Bereich Luftfahrt, Sozialwesen, Energiewirtschaft oder der Pharmaindustrie haben sich mit dem Nanodegree “Digitale Transformation” weitergebildet.

Persönliches Interesse an Digitaler Transformation

Und warum haben sich die Teilnehmer für die Weiterbildung entschieden?
  • Die meisten aus persönlichem Interesse am Thema (84 Prozent).
  • 21 Prozent wollten ihre Chancen am Arbeitsmarkt damit verbessern, andere das digitale Studienmodell der AKAD kennenlernen.
  • Auch die Weiterbildungsstrategie des Arbeitgebers wurde öfter als Grund zur Aufnahme der Weiterbildung genannt.
  • Vereinzelt nutzten Teilnehmer auch Bildungsteilzeit während Kurzarbeit oder wollten beispielsweise in der Elternzeit “dranbleiben” am Thema oder der Arbeitswelt generell.

Fühlen auch Sie sich angesprochen vom Thema? Dann zögern Sie nicht, melden Sie sich an und nehmen Sie Ihr Upskilling in die Hand!

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