Wirtschaftsthemen, meine Themen!

Als Kind wollte ich übrigens immer Englisch- und Sportlehrerin werden – doch dieser Wunsch verflog schon nach einigen Schuljahren. Nach meinem Realschulabschluss machte ich schließlich das Fachabitur in Richtung Wirtschaft und Verwaltung und kam so zum ersten Mal in Kontakt mit wirtschaftlichen Themen. Für mich perfekt! Ich wusste sofort, dass ich in die kaufmännische Richtung gehen wollte.


Bewerben, bewerben, bewerben

Eins war klar: Ich wollte eine Ausbildung machen, bevor ich studiere. Also hieß mein nächster Schritt: Augen offen halten, nach potenziellen Arbeitgebern suchen und vor allem Bewerben.

Und soll ich euch mal erzählen, wie ich zu TÜV Rheinland kam? Ganz zufällig!

Nachdem ich einige Einstellungstests und Vorstellungsgespräche hinter mir hatte, verlor ich fast die Hoffnung auf einen guten Arbeitgeber. Nirgendwo fühlte ich mich wohl, konnte mir dort meine Zukunft einfach nicht vorstellen.


Das Menschliche zählt

Dann kam ein Freund auf die Idee, mich doch bei TÜV Rheinland zu bewerben. Viel konnte ich mir darunter zunächst nicht vorstellen. Eine kaufmännische Ausbildung beim TÜV? Wie sollte das aussehen? Nachdem ich mich ausführlich über den Betrieb informiert hatte, war ich allerdings völlig perplex, was TÜV Rheinland alles zu bieten hat!

Während des Vorstellungsgesprächs dann merkte ich, dass hier mehr zählt als nur die guten Noten, nämlich das Menschliche. Selbstverständlich ist das heutzutage nicht.

Und eins kann ich euch sagen: Ich habe mich nie wohler gefühlt.


Zwei Jahre später – um viele Eindrücke reicher

Zwei Jahre sind nun vergangen, seit ich die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begann. Zwei Jahre voller Eindrücke, neuer Erfahrungen, neuer Kenntnisse und Fähigkeiten.

Nachdem ich die Kraftfahrt, das Forschungsmanagement und den Arbeitsmedizinischen Dienst kennengelernt habe, sitze ich nun im Recruiting, also der Personalabteilung. Und es sind nur noch vier Monate bis zum Abschluss meiner Ausbildung, denn ich verkürze sie um ein halbes Jahr.


Abwechslung im Halbjahrestakt

Alle Abteilungen, die ich bisher gesehen habe, waren sehr abwechslungsreich. In der Kraftfahrt zum Beispiel durfte ich die theoretischen Fahrprüfungen begleiten und organisatorische Dinge wie die Plakettenausgabe oder die Disposition für unsere Prüfer erledigen.

Im Forschungsmanagement habe ich viele interessante Projektideen gesehen und erfasst, Flüge und Hotels für Kollegen gebucht und Besprechungsräume bewirtet. Natürlich gab es noch viel mehr zu tun.


Die Personalabteilung, mein Favorit

Im Recruiting bin ich nun seit zwei Monaten, doch ich weiß schon jetzt, dass die Personalabteilung mein Favorit ist! Es geht darum, Bewerber einzuladen, Termine zu koordinieren, Verträge zu schreiben. Jeder Tag ist anders, es gibt viel zu sehen und zu tun. Auch für meine Abschlussprüfung, die im November stattfinden wird, habe ich die Qualifikation „Personalwirtschaft“ gewählt.

Ich finde es super, dass man während der Ausbildung so viele Abteilungen kennenlernt. So findet man schnell heraus, was einem am meisten Spaß macht.


Nach der Ausbildung ist vor dem Studium

Nach der Ausbildung möchte ich weiterlernen. Deshalb habe ich mich für ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft mit Wirtschaftspsychologie entschieden. „Normalo-BWLer“ muss nicht sein. Deshalb habe ich mich bewusst für die Kombination mit der Wirtschaftspsychologie entschieden. Die Verbindung von Wirtschaftswissenschaften und Psychologie finde ich sehr interessant und macht zusammen mit der allgemeinen Betriebswirtschaft den Studiengang für mich perfekt. Der Startschuss fällt zum Sommersemester 2018. Ich freue mich jetzt schon darauf!

Was ich danach machen will? Das weiß ich noch nicht. Eins ist jedenfalls sicher – hier bei TÜV Rheinland bin ich „Genau. Richtig.“


Mein Tipp: Geht euren eigenen Weg!

Das Wichtigste im Leben ist doch, dass man mit sich selbst zufrieden ist. Also schaut nicht zu viel nach links und rechts – wählt den Weg, der euch glücklich macht!

Denn: Für ein Schiff, das keinen Hafen hat, ist kein Wind der richtige.


Folgendes könnte dich auch interessieren


Konflikte am Arbeitsplatz – das Verhalten gegenüber Vorgesetzten

Wie auch im Privatleben können in einem Ausbildungsbetrieb Konflikte zwischen Arbeitskollegen entstehen. Beispielsweise kann es passieren, dass sich Meinungsverschiedenheiten zwischen dir und deinem Ausbilder zu einer großen Diskussion entwickeln und ihr euch gewaltig streitet. Solche Ereignisse wirken sich natürlich negativ auf die Konzentration, besonders aber auf die Motivation eines Azubis aus. Du befindest dich aktuell in einer solchen Situation und bist verzweifelt, da du nicht weißt, was du dagegen tun kannst? Unsere Tipps verraten dir, wie du Konfliktsituationen in Zukunft aus dem Weg gehen oder einen bereits bestehenden Streit klären kannst.

Trainee-Programme: Was ist ein Trainee?

Wenn du aktuell studierst, dich vielleicht sogar in der Endphase deines Studiums befindest und dich bereits nach möglichen Jobs für Absolventen umgeschaut hast, wirst du sicherlich schon über den Begriff Trainee-Programm gestolpert sein. Wir erklären dir, was ein Trainee ist, wie die Programme aufgebaut sind und wie dein Trainee-Gehalt aussieht.

Dual studieren an der iba | Internationale Berufsakademie

Das duale Studium wird in Deutschland immer beliebter, denn die Verbindung aus Theoriephasen in der Vorlesung und praktischen Phasen im Praxisbetrieb bereitet optimal auf das zukünftige Arbeitsleben als Fach- und Führungskraft vor. Die iba | Internationale Berufsakademie hat sich auf duale Studiengänge spezialisiert und bietet ein besonderes duales Studienkonzept an.

Nach oben