Und da kam die TK ins Spiel.

Nach vielen Wochen des Kopfzerbrechens, kam ich durch Recherchen im Internet und Empfehlungen von Bekannten auf die TK. Ich begann 2016 meine Ausbildung im Fachzentrum Unfälle und Regresse in Schwerin. Dort habe ich hauptsächlich Kontakt mit Versicherten und mit Haftpflichtversicherern. Um weitere Einblicke in die riesige TK-Welt zu erhalten, hospitieren wir noch in einer Kundenberatung, einem Servicezentrum sowie dem Fachzentrum Mitgliedschaft und Beiträge.

Seit Beginn der Ausbildung bestand von meiner Seite aus allerdings auch großes Interesse an dem Social Media Bereich der TK. Dieser wurde uns auf den Azubitagen in Hamburg vorgestellt. Nachdem ich den Snapchat Kanal für zwei Tage übernommen hatte, erste Kontakte also geknüpft waren, erkundigte ich mich zu einer Hospitation in dem Bereich.

Und siehe da: Es klappte!

Meine Hospitation

Als ich mich dann endlich auf den Weg nach Hamburg für meine Hospitation im Team Werbung und HR Marketing begab, machte sich neben großer Vorfreude auch ein wenig Nervosität in mir breit. Diese wurde mir allerdings durch den netten Empfang der Kollegen direkt genommen. Allgemein herrscht im ganzen Team eine sehr aufgeschlossene und freundliche Atmosphäre. Für mich ging es sofort mit dem Einstieg in die Themen Social Media und Personalmarketing los. Sehr, sehr viel Input, aber dafür war ich ja auch da.

An der wöchentlichen Redaktionskonferenz durfte ich ebenso teilnehmen, wie an der Tonaufnahme für den neuen Azubi-Film, der zu der Zeit abgestimmt wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt der Woche, bekam ich auch schon den ersten Entwurf des Films zu sehen. Es war sehr interessant die ganzen Arbeitsprozesse mal kennenzulernen, die hinter dem, dann schlussendlich fertigen, Film auf den Kanälen stecken.

Auch das Thema Werbung wurde mir im Laufe der Woche etwas näher gebracht. Ich muss sagen, seitdem schaue ich etwas anders auf TV-Werbung und Werbeanzeigen im Internet.

Ein weiteres Highlight war für mich der Bereich Kooperations- und Eventmarketing. Dort durfte ich an einem Meeting mit einer Agentur teilnehmen, wo es um die Zusammenarbeit mit dem FC St. Pauli ging. Eine sehr interessante Sache, gerade auch für einen Fußball-Fan wie mich. Besonders schön fand ich, dass ich nie das Branding “Hospitant” bekam, sondern oftmals um meine persönliche Meinung gebeten wurde. Dadurch fühlte ich mich immer super integriert.

Mein Fazit

Ich habe in dieser einen Woche extrem viele neue Sachen kennenlernen dürfen und von so vielen Leuten wertvolle Tipps für die Zukunft bekommen, dass ich lange nicht alle Erlebnisse aufzählen kann. Das würde eindeutig den Rahmen sprengen. Meine Erwartungen an die Hospitation wurden nicht nur erfüllt, sondern gar übertroffen. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen durfte. 

Wie es nach meiner Ausbildung weitergeht, kann ich noch nicht genau sagen, vielleicht ja sogar in dem Bereich.


Quellen:

  1. karriereblog.tk.de (abgerufen am 03.8.2018)

Folgendes könnte dich auch interessieren


Ausbildung im Fitnessbereich gesucht? Duales Studium bei Bodystreet!

Du kommst aus Stuttgart oder Umgebung, begeisterst dich für Sport und Fitness und bist noch auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem dualen Studienplatz für 2020? Du möchtest gerne in einem modernen Unternehmen mit familiärem Arbeitsklima arbeiten? Dann informiere dich im folgenden Beitrag über das duale Studium in Sport- und Fitnessökonomie oder Gesundheitsmanagement bei Bodystreet in Stuttgart!

Die erste Wohnung - Ausbildung oder Studium in einer fremden Stadt

Du hast dir einen Ausbildungsplatz in deinem Traumberuf oder dein Wahlstudium gesichert und nun steht der große Umzug in eine andere Stadt und in die erste eigene Wohnung bevor? Wahrscheinlich ist dieses Thema absolutes Neuland für dich und du stellst dir viele Fragen. Um dir deine wichtigen Entscheidungen zu erleichtern, zeigen wir dir Tipps und Tricks, mit denen du dich problemlos auf die Suche nach einer geeigneten Wohnung begeben kannst und das Leben in der neuen Stadt meisterst.

Schülerpraktikum in der Kita: Lukas berichtet über seine Erfahrungen

Nach wie vor sind Männer, die als Kindergärtner arbeiten, eine Seltenheit. Gerade einmal etwas mehr als 5% der Erzieher sind männlich. Der 15-jährige Lukas hat sich in diesen von Frauen dominierten Beruf gewagt und sein Schülerpraktikum in einer Kindertageseinrichtung absolviert. Im Interview haben wir ihn nach seinen Erfahrungen gefragt.

Nach oben