Wer es etwas extravaganter mag, hat die Chance, reizvolle Alternativen jenseits von BWL, Anglistik und Co. zu entdecken. Die Hochschule Darmstadt bietet beispielsweise den Studiengang „Optotechnik und Bildverarbeitung“ an. Studierende lernen hier, Wetter- und Klimadaten mithilfe von Bildverarbeitungsmethoden zu analysieren. Die Universität Koblenz-Landau bildet zukünftige Experten in Sachen „E-Government“ aus. Kreative Köpfe können an der Hochschule Reutlingen zum Beispiel „International Fashion Retail“ oder „Transportation Interior Design“ studieren. Die SRH Hochschulen erklären auf der Jobs for Future, was hinter den Studiengängen „Kindheitspädagogik“ und „Gesundheitspsychologie“ steckt. Wen es in die Ferne zieht, der sollte am Stand der ISM International School of Management vorbeischauen. Viele Bachelor-Studiengänge werden hier als „Global-Track-Studiengänge“ angeboten, bei denen die Studierenden zwei Semester im Ausland verbringen. Mit der Schiller International University und dem Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen geht es in die USA oder nach Asien.

Nicht nur die Hörsaal-Bank drücken, sondern auch im Betrieb aktiv mitarbeiten und berufliche Erfahrung sammeln? An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg verbringst du alle drei Monate eine ebenso lange Praxisphase im Partnerunternehmen. Der große Vorteil der Jobs for Future: Erst am Stand der dualen Hochschule Infos zum Studium sammeln und dann direkt weiter zum potentiellen Arbeitgeber. Mit dabei sind namhafte Unternehmen wie BASF, Fraport, Roche Diagnostics, Daimler, AOK, Springer-Verlag, Sparkasse und viele Hidden Champions. Auch wenn du schon im Berufsleben stehst und nach einer neuen Herausforderung suchst, kannst du parallel zum Job oder zur Ausbildung einen Hochschulabschluss erlangen – zum Beispiel an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, der accadis Hochschule oder der Hochschule Mainz. Fern-Hochschulen wie die FernUniversität in Hagen und die HFH Hamburger Fern-Hochschule bieten größtmögliche Flexibilität.

Du bist nicht glücklich in deinem Studium und weißt nicht, ob du weiter studieren möchtest? Dann komm an den Stand der IHK Rhein-Neckar oder den der Handwerkskammer Mannheim. Dort warten attraktive Angebote auf dich mit anerkannten Abschlüssen, die du in verkürzter Ausbildungszeit erlangen kannst. Nur Mut – es gibt mehr Chancen, als du denkst!

info:
Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
16. bis 18. Februar 2017 in der Maimarkthalle Mannheim
Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei
Weitere Infos unter www.jobsforfuture-mannheim.de

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Gemeinsam lernt sich’s besser

An der passenden Schule fällt das Lernen leichter. Die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bietet vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim interessante Chancen für Schülerinnen und Schüler. Hier lassen sich Bildungsinstitute erkunden, die Begabungen, Vorlieben und individuelles Lerntempo berücksichtigen. Das Spektrum reicht von berufsqualifizierenden Maßnahmen bis zu Kollegs, die eine Berufsausbildung mit der Fachhochschulreife kombinieren. Der Eintritt ist frei.

Mit Jobs for Future an die Uni!

Die Auswahl ist riesig: Jedes Jahr wächst die Zahl der möglichen Studiengänge und -fächer. Hat man sich einmal für eine Richtung entschieden, stellen sich viele weitere Fragen: Universität oder Hochschule? Privat oder öffentlich? Inland oder Ausland? Vollzeit oder berufsbegleitend? Auf der Jobs for Future mit insgesamt über 330 Ausstellern informieren Vertreter von Unis, Hochschulen, Akademien und Instituten im persönlichen Gespräch ganz konkret, welche Möglichkeiten es gibt – in allen Phasen des Berufslebens.

Jobs for Future: Tipps zur Berufsorientierung

Neue Berufsbilder, differenzierte Studiengänge, vielversprechende Weiterbildung: Wer sich unter den vielen Optionen orientieren will, braucht die Unterstützung erfahrener Berater. Diese finden Schüler, Studierende, Berufstätige und Wiedereinsteiger auf der Jobs for Future vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim. Unter einem Dach bieten über 330 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen zahlreiche Bildungswege und freie Stellen an. Der große Vorteil: Die Besucher können sich an den Messeständen persönlich beraten lassen: Welche Berufe gibt es, welche Voraussetzungen braucht man, welche Alternativen führen ebenfalls zum Ziel – oder zu noch passenderen Zielen?

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