• DAX-Konzern übernimmt im Zeichen seiner Unternehmensstrategie C.A.R.E.+ konsequent Ausbildungsverantwortung
  • Zwei neue Berufsbilder: E-Commerce und Digitalisierungsmanagement
  • Neues Onboarding-Konzept für Berufsstarter*innen kombiniert persönliches Kennenlernen im Betrieb mit virtuellen Angeboten


Mit den Kaufleuten für E-Commerce und für Digitalisierungsmanagement kommen zwei Ausbildungsgänge zu klassischen Job-Profilen wie Industriekauffrau/-mann, Chemikant*in oder Chemielaborant*in hinzu. In den beiden neuen Berufsbildern gibt es im Unternehmen zunächst sechs Ausbildungsplätze.

Wie attraktiv das Unternehmen für junge Nachwuchstalente ist, belegt die Tatsache, dass sämtliche Ausbildungsstellen bereits Ende März 2020 vergeben waren. „Beiersdorf steht für Zukunft und für abwechslungsreiche Karriereperspektiven“, sagt Zhengrong Liu, Personalvorstand der Beiersdorf AG. „Wir sind und bleiben damit der verlässliche Ausbildungspartner an der Seite junger Menschen.“

Digitalisierung als weiterer Schwerpunkt

Erst 2019 in Deutschland etabliert, gehört der Kaufmann bzw. die Kauffrau im E-Commerce zu den jüngsten Berufsbildern im Rahmen der dualen Berufsausbildung. Beiersdorf startet hier mit zwei Ausbildungsplätzen für den aktuellen Jahrgang. Das Interesse unter den Bewerber*innen war so groß, dass die begehrten Stellen schon im September vergangenen Jahres vergeben waren. Im Zuge der Neuordnung seiner IT-Berufsbilder bildet das Hautpflegeunternehmen seit diesem Jahr außerdem Kaufleute für Digitalisierungsmanagement aus, ebenfalls ein neu geschaffenes Berufsbild, für das zum Auftakt vier Ausbildungsplätze bestehen.

Die Erweiterung des Ausbildungskatalogs unterstreicht den hohen Stellenwert der Digitalisierung, die eine der strategischen Prioritäten der Beiersdorf-Strategie C.A.R.E.+ darstellt. Im Fokus steht dabei das Konsum- und Kommunikationsverhalten der Verbraucher*innen, das zunehmend durch Online- und Multi-Channel-Angebote sowie mobile Endgeräte geprägt ist. Mit den beiden innovativen Berufsbildern reagiert Beiersdorf auch auf diese Entwicklung.

Neues Onboarding-Konzept erlaubt Start im Betrieb

Flexibel auf die Bedürfnisse der neuen Azubis ausgerichtet gestaltet Beiersdorf in Zeiten von Corona auch das Einführungsseminar seines Fachkräftenachwuchses. Zur viel zitierten „neuen Normalität“ gehört, dass die unternehmenseigenen Meeting-, Abstands- und Hygiene-Richtlinien strikt eingehalten werden. „Wir bieten den jungen Leuten weiterhin umfassende Orientierungshilfe bei ihrem Start in die Beiersdorf-Welt, indem wir das so wichtige persönliche Kennenlernen im Betrieb mit virtuellen Angeboten kombinieren“, betont Ausbildungsleiterin Daniela Peeters-Bendix. Dazu werden die Auszubildenden anders als bisher in mehrere kleine Gruppen eingeteilt. Mit den Beiersdorf-Kolleg*innen stehen sie über eine Business-Plattform online in Kontakt und erhalten dort alle relevanten Infos zum Ausbildungsbeginn.

Parallel zum Start der Neuen hat bereits die Rekrutierungsphase der Kandidat*innen für den Sommer 2021 begonnen. Bereits seit dem 1. Juli können sich Interessierte für Ausbildungsplätze bewerben. Zusätzlich zur dualen Berufsausbildung bietet Beiersdorf im kommenden Jahr vier Plätze für die „studienintegrierte Ausbildung“ Industriekauffrau/-mann inklusive eines Bachelor-Abschlusses in BWL an. 

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