Was ist eine Hospitation?

Da meine Ausbildung hauptsächlich im Fachzentrum Mitgliedschaft und Beiträge stattfindet, haben wir durch Hospitationen die Möglichkeit auch in andere Fachzentren und Bereiche reinzuschauen. So bekomen wir einen besseren Blick für das große Ganze und können unser erlerntes Theoriewissen der Seminare auch in die Praxis umsetzen. 


Und wie viele Hospitationen kann man in der Ausbildung absolvieren? Ist es freiwillig oder Pflicht?

Für die Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte/r sind 13 Wochen Hospitationen in den Leistungszentren und neun Wochen in den Bereichen Markt und Kunde und Kundenservice Pflicht. Es soll sichergestellt werden, dass wir für die Abschlussprüfung relevante Inhalte in der Praxis erleben. Hat man den Wunsch noch einmal einen anderen Bereich zu sehen - ist dies natürlich auch möglich.


Inwieweit habt ihr als Azubis Mitspracherecht, wo ihr die Hospitation absolviert?

Die Pflichthospitationen werden von den örtlichen Ausbildern geplant. Hat man den Wunsch noch einmal wo anders reinzuschauen kann man sich zu jeder Zeit bei den örtlichen Ausbildern melden, die ihr Bestes geben dies zu ermöglichen.


Warum hast du dich für das Team Werbung und HR-Marketing entschieden?

Dadurch, dass ich bereist in dem Bereich Mediengestaltung tätig war, interessiert mich wahnsinnig was hinter dem Team Werbung und HR-Marketing steckt. Welche Bereiche gibt es? Wie arbeiten diese? Und welche Schnittstellen gibt es in Bezug auf meine erste Ausbildung? Natürlich liegt der Wunsch nicht fern in Zukunft selbst ein Teil dessen zu sein und das Marketing kreativ zu unterstützen.


Was hast du in der Woche gemacht und neues gelernt? 

Zu Beginn meiner Hospitation, am Montag, wurde ich von Julia am Empfang abgeholt. Dies hatten wir bereits in einem Telefonat im Vorfeld besprochen. Anschließend wurden mir die Kollegen vorgestellt und Julia und Natalie vom TK-Karriereteam gaben mir eine Einführung der Social Media HR. Nach der Pause durfte ich mich dann schon selbst ans Werk machen. Meine Aufgabe lautete: Schau dir die Social Media Seiten von TK-Karriere und der Wettbewerber an: Was findest du gut und was gefällt dir nicht so gut? 

Am nächsten Tag war dann auch schon wieder Ausschlafen angesagt. Feiertag: Tag der Deutschen Einheit!

Erholt startete ich am Mittwoch in meinen zweiten Arbeitstag im HR Marketing. Bevor das Teammeeting anstand arbeitete ich an meinen Aufgaben weiter. Anschließend machte ich mich an meine zweite Aufgabe: Schreibe einen Beitrag für den TK-Karriereblog.

Gegen Mittag bekam ich eine Einführung in das Community Management und in die TK Social Media Kanäle für die Versicherten. Danach nahm ich noch an einem Meeting zum Thema HR-Marketing mit den Kolleginnen teil. Julia und ich beendeten den Tag, indem ich ihr meine aktuellen Recherche-Ergebnisse vorstellte.

Donnerstag war auch schon wieder der letzte Tag im Team Werbung und HR-Marketing. Denn am Freitag war ich den ganzen Tag beim TK Partnerportal  Pointer eingeplant. Den Morgen startete ich mit einer neuen Aufgabe: Neue Ideen für die Foto-Laugh-Stories des TK-Karriereteams sammeln.

Nach meinem Brainstorming folgte eine Vorstellung der Kampagnen und Werbemaßnahmen der TK, die Einführung in das Ausbildungsmarketing einschließlich der Werbemittel und die Vorstellung des TK-Produktportfolios für die Versicherten. Wir beendeten den Tag mit der Vorstellung meiner Ergebnissen und einem Feedback der bisherigen Hospitation.

Freitag – der letzte Tag meiner Hospitation. Um 10 Uhr begann mein Tag bei Pointer mit einer kurzen Vorstellungsrunde und dem Tagesplan. Zu Beginn sah ich mir dir Social Media Account an und gab ein Feedback zu den positives Aspekten und eventuellen Verbesserungsvorschlägen. Dann machten wir uns zu der  Vorpremiere des Kinofilms „Nach einer wahren Geschichte“ auf. Anschließend schrieb ich einen Kino-Tipp zum Film, der bei Filmbeginn auf Pointer.de veröffentlicht wird.


Mit welchem Fazit verlässt du die Unternehmenszentrale nach der Woche? Wie hat es dir gefallen?

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich trotz der Kürze der Hospitation, unglaublich viel Spaß hatte und einen guten Einblick in die verschiedenen Teams und deren Aufgabenbereiche gewinnen konnte. Ich würde diese Hospitation jedem, der sich im Job kreativ entfalten möchte weiterempfehlen. Lieben Dank an die netten und hilfsbereiten Kollegen und Kolleginnen!

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