Am 2. Dezember wurden in Berlin zum fünften Mal die Human Resources Excellence Awards in 23 Kategorien verliehen. Honoriert werden im Rahmen der Preisverleihung innovative Leuchtturmprojekte im Personalmanagement. Aus mehreren Hundert Bewerbungen wurden für jede Kategorie drei Unternehmen nominiert, die dann ihr Konzept der Jury vorstellen konnten.

Das Hörmann Programm „Mehr AusBildung“ überzeugte die Jury mit seinem Baukastenprinzip aus Pflicht- und freiwilligen Bestandteilen. Die von den Auszubildenden mitgestalteten Maßnahmen zielen darauf ab, den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen, das Allgemeinwissen zu stärken, das Ausbildungs- und Studienwissen zu ergänzen sowie die qualifizierte innerbetriebliche Ausbildung zu standardisieren. Mit den Kategorien „Verständnis für gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge schaffen“, „Kunst und Kultur vermitteln“, „Persönlichkeitsentwicklung fördern“ und „Gemeinschaft stärken durch gemeinsames Erleben“ sollen vor allem soziale und kulturelle sowie wirtschaftliche Kompetenzen entfaltet werden.

Für die hohe Qualität der Hörmann Ausbildung sorgt aber nicht nur das Programm „Mehr AusBildung“, sondern auch die Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten in jeder Einsatzabteilung durch ein mehrstufiges Weiterbildungsprogramm, zu dem auch eine achtteilige Pflicht-Workshop-Reihe zählt.

„Mit unserem Programm „Mehr AusBildung“  möchten wir die berufliche Ausbildung durch aus unserer Sicht wichtige zusätzliche Komponenten ergänzen“, sagt Oliver Thiemann, Leiter Personal und Recht bei Hörmann. „Den wachsenden Anforderungen an Internationalität, Diversität und demografischen Wandel kann im Berufsschulunterreicht nur bedingt Rechnung getragen werden. Wir haben uns deshalb die Frage gestellt, welche Fähigkeiten und Werte heute und in Zukunft im Unternehmen benötigt werden und versuchen unseren Auszubildenden dieses Wissen unter anderem mit  einem Planspiel, Theaterbesuchen, Auslandsaufenthalten und Teambuilding-Maßnahmen zu vermitteln“, erläutert Oliver Thiemann.

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