Eine größere Anzahl an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der FOM Forschungseinrichtungen beteiligte sich aktiv an der Konferenz, deren Programmkomitee von Prof. Dr. habil. Yvonne Ferreira vom Institut für Wirtschaftspsychologie (iwp) an der FOM geleitet wurde.

Zur Eröffnung der Tagung spendete Ralf Münchow, stellvertretender Leiter der Projektgruppe „Wissenschaftsjahr 2018“, eine Keynote mit dem Titel „Arbeitswelten der Zukunft: Herausforderungen, Chancen und Risiken 4.0“. Spätestens damit war für die Forschung an der FOM das Wissenschaftsjahr eingeläutet. Mit den Arbeitswelten der Zukunft beschäftigten sich zu diesem Zeitpinkt eine Reihe von Forschungsprojekten. Im Jahr 2017 hatten bereits die Verbundprojekte vLead und KODIMA im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) ihre Tätigkeit aufgenommen.

Am Institut für Logistik und Dienstleistungsmanagement (ild) begann im Juli 2017 das aus Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 geförderte Projekt ADINA.

Im Nachgang des GfA-Frühjahrskongresses zeigte sich, das sich gleich zwei Forschungseinrichtungen der FOM erfolgreich im Bundesprogramm „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) durchsetzen konnten. Anfang November starteten dann die Projekte AgilKom und DIAMANT mit ihren INQA-Experimentierräumen.

Ende August 2018 wurde das im Programm Erasmus plus geförderte Projekt e-COMMA am Institut für IT-Management und Digitalisierung (ifid) erfolgreich abgeschlossen. Im Herbst 2018 konnte unter der Führung der TU Chemnitz ein weiteres Projekt mit dem Titel „Innovative Wissensräume – Wissenstransfer und Wissensgenerierung in virtuellen Teams“ im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ des BMBF gewonnen werden, das voraussichtlich im Februar 2019 beginnen wird. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Die vielen Aktivitäten führten dazu, dass das Rektorat der FOM einen Herausgeberband konzipierte, in dem die unterschiedlichen Forschungsprojekte unter dem thematischen Fokus des Wissenschaftsjahres zusammengeführt wurden. Der Partnerverlag Springer Gabler konnte für das Projekt gewonnen werden. Die Forschungseinrichtungen der FOM reagierten sehr positiv, so dass ein über 500 Seiten starkes Werk im November 2018 publiziert werden konnte. Besonders erfreulich dabei war, dass Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, dem Buch ein Geleitwort mit auf den Weg gab. Der Forschungsbericht rundet das Forschungsjahr der FOM ab. Er erschien im Dezember 2018, ebenfalls versehen mit einem Geleitwort der Bundesministerin.

Die FOM ist allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, insbesondere den an den Forschungseinrichtungen der Hochschule tätigen, zu Dank verpflichtet. Wir möchten auch den vielen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken, ohne deren Zutun das Forschungsjahr 2018 sicherlich nicht so erfolgreich gewesen wäre.

Quellen:

  1. http://www.fom-blog.de/2018/ (abgerufen am 29.1.2019)

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