Die Minimalausstattung für jede Wohnung: Bett, Schrank, Tisch und Stuhl

Dein Wohnraum sollte praktisch und an deine Bedürfnisse angepasst sein. Ein bequemes Bett ist ein absolutes Muss, genau wie ein Kleiderschrank. Dein Schreibtisch sollte groß genug sein, um auch mal mehrere Ordner darauf ausbreiten zu können. Und natürlich brauchst du zum Sitzen wenigstens einen Hocker. Für die Küche solltest du Töpfe, Pfannen, Putzzeug und vielleicht ein paar Gewürze und Öl mitbringen. Schließlich kannst du nur mit Equipment Meisterkoch werden oder nach einer längeren Party ein Nachtmahl zubereiten.


Möbel besorgen

Viele Studis greifen gern auf gebrauchtes Mobiliar zurück; manche Möbelstücke sind sogar kostenlos und werden bei Facebook-Gruppen wie Free Your Stuff angeboten. Bei gebrauchtem Inventar solltest du auf ein faires Preis-/Leistungsangebot achten. Zudem solltest du die angebotene Ware auf Vollständigkeit überprüfen. Es gibt aber auch Beispiele, wo du lieber auf neue Sachen zurückgreifen solltest: Gerade die Matratze für dein Bett muss nicht unbedingt gebraucht sein – auch wenn der Preis attraktiv ist. Onlineshops wie wohnen.de haben ein umfangreiches Angebot und warten oft mit kostenloser Lieferung und simpler Bezahlung auf. Besonders die Tatsache, dass sie nach Hause liefern, ist ein großer Vorteil. So musst du dich nicht selber um den Transport kümmern und dich mit den schweren Einrichtungsgegenständen herumquälen. Wichtig: Vorher genau nachmessen, ob Bett, Schrank, Schreibtisch und Co. auch in deine Bude passen! Ein wichtiger Tipp für das Auf- und Abbauen von Möbeln ist, sich vorher einen Plan zu machen und systematisch vorzugehen.  

Raumgestaltung

Die meisten Studenten verfügen über wenig Platz. Oft handelt es sich nur um 15 bis 25 m², die zur Verfügung stehen. Da lohnt es sich, ein wenig zu tricksen, um den Wohnraum größer erscheinen zu lassen. Der Trick: Streiche Wände und Decken einfach in helleren Farbtönen. Weiß, Beige oder Gelb bieten sich hier an.


Mit Licht zu guter Atmosphäre

Auch mit günstigen Leuchtelementen ist es möglich, deine eigenen vier Wände gemütlich zu machen. Indirekte Beleuchtung, die von der Wand aus auch die Decke beleuchtet und selbst kaum sichtbar ist, schafft eine wohnliche Atmosphäre – genau das Richtige, um nach dem Lernen zu chillen. Und wenn du am Schreibtisch sitzt, brauchst du eine gute Leselampe. Einrichtungsprofis empfehlen deshalb einen Mix aus Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeitsbeleuchtung.  


Ordnung halten und schaffen

Wer im Studium und zuhause Ordnung schafft, hat es um einiges einfacher. Gut beschriftete Ordner helfen an der Uni, ordentlich gefaltete Kleider in der Wohnung. Wer den Abwasch sofort erledigt, muss sich nicht über das Aussehen der Küche ärgern. Mit regelmäßigem Aufräumen und Putzen in kleinen Schritten verhinderst du, dass du Großeinsätze machen musst. Du wirst sehen: Mit den richtigen Aufräum-Tipps ist es gar nicht so schwierig, Ordnung zu halten. 

Fazit

Eine schöne Wohnung ist also für Studenten kein Ding der Unmöglichkeit. Mit ein paar Vorgaben, Geduld und einer guten Planung kannst du selbst mit wenig Platz einen Ort der Gemütlichkeit schaffen. 

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