Neben dem monatlichen Fördergeld von 300 Euro für mindestens zwei Semester erhält der Stipendiat bei Kesseböhmer die Möglichkeit, das Unternehmen durch intensive Gespräche mit Mitarbeitern sowie eine umfassende Betriebsbesichtigung kennenzulernen. Bei Interesse des Studierenden und entsprechendem Unternehmensbedarf bietet sich ihm darüber hinaus die Chance, ein Praktikum mit anschließender Abschlussarbeit zu absolvieren.

Das Deutschlandstipendium fördert seit 2011 mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg. Die Hochschule Osnabrück ist bundesweit die erfolgreichste Fachhochschule beim Einwerben von Deutschlandstipendien bei Unternehmen, Stiftungen, Institutionen und Privatpersonen. Sie bietet damit zahlreichen ihrer Studierenden die Möglichkeit, in den Genuss einer finanziellen und ideellen Förderung durch den jeweiligen Stifter zu kommen.

Als langjähriges Familienunternehmen im Osnabrücker Land sieht es Kesseböhmer als gesellschaftliche Pflicht, junge Nachwuchskräfte in der Region zu fördern. Das gilt ebenso für die Berufsausbildung, das duale Studium und das Hochschulstudium. Nils Pehmöller, Personalleiter bei Kesseböhmer, freute sich sehr, Benno Bunte, den Stipendiaten 2017, auf der Feier zur Urkundenübergabe am 9. November 2017 an der Hochschule Osnabrück persönlich kennenzulernen: „Hier begann ein spannender Austausch, den ich nicht nur für den Stipendiaten, sondern auch für uns als Wirtschaftsunternehmen als äußerst gewinnbringend einschätze.“ Für Kesseböhmer ergibt sich dank des Deutschlandstipendiums die Möglichkeit, begabte Nachwuchskräfte frühzeitig kennen zu lernen und zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt anzusprechen.

Quellen:

  1. www.kesseboehmer.world/ (abgerufen am 02.11.2018)

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