Abwechslungsreich, das trifft meine Ausbildung zum Tourismuskaufmann wirklich sehr gut. Noch nie wurde ich so vielen neuen Herausforderungen und Möglichkeiten gegenüber gestellt wie bei ruf

Personalreferat

Bei mir ging alles im Personalreferat los. In dieser Abteilung werden die Außendienstmitarbeiter akquiriert, ausgebildet, Verträge ausgestellt und ganz viel E-Mail- und Telefonkontakt gehalten – es soll ja auch jeder möglichst in seinem Wunschzielgebiet einen Job bekommen. Bevor ich als Auszubildender ins ruf Büro gekommen bin, war ich auch schon als Außendienstmitarbeiter tätig. Meine Reise begann 2011 als Kinderreiseleiter, dann auch mal als Servicekraft Gastronomie und zum Schluss bin ich nun Teamer, und als solcher auch gerne immer noch während meiner Ausbildung tätig. Das Schöne daran ist, dass einem so etwas auch ermöglicht wird! Wer will, darf an einem Seminar teilnehmen und sich zum Teamer ausbilden lassen. Und wem das so richtig gefällt, der darf auch einen Sommer irgendwo mit in die Saison. Das heißt die ganze Welt von ruf steht einem offen!

Gruppenverkauf
So ging es auch schon weiter in die nächste Abteilung: der Gruppenverkauf stand vor der Tür und ich war sehr gespannt auf die neuen Herausforderungen, die mir geboten wurden. Allgemein muss ich übrigens sagen, dass jede einzelne Abteilung von ruf ein Herzstück darstellt und ohne jede einzelne das Ganze nicht funktionieren würde. Ich glaube, genau dieser Fakt macht die Zusammenarbeit und das herzliche Miteinander unter den Mitarbeitern auch so aus! So war ich kaum zur Tür rein, wurde ich auch schon von meinen beiden Kolleginnen aus dem Gruppenverkauf ganz herzlich empfangen. Langsam wurde ich dem neuen Aufgabenfeld näher gebracht und von Zeit zu Zeit wurde mir auch immer mehr Verantwortung übertragen. So war ich gerne auch mal Urlaubsvertretung und hatte engen Kontakt zu unseren Kunden. Ich fertigte Angebote an und buchte unsere Kunden ein. Im Prinzip wie im Einzelplatzverkauf, bloß für Gruppen ab 10 Personen.

Rechnungswesen
Nach einer spannenden Zeit im Gruppenverkauf durfte ich noch kurz in den Einzelplatzverkauf reinschnuppern, ehe es ins Rechnungswesen ging. Hier dreht sich alles um Zahlen, Rechnungen und Abrechnungen aus dem Außendienst. Eine meiner anvertrauten Aufgaben war es, sich im Sommer um Abrechnungen aus dem Außendienst zu kümmern, sprich die Abrechnungen der mir zugeteilten Zielgebiete zu checken, ob auch alles richtig abgerechnet wurde, Ausflüge passend eingebucht wurden und Budgets eingehalten werden oder ob diese eventuell aufgestockt werden müssen. Ein Job der ehrlich gesagt als Matheniete nicht immer so einfach war und mir manch doppelte Rechnung einbrachte. Dennoch, einen besseren Einblick in ein Unternehmen bekommt man sonst nirgends!

Touristik
Das zweite Ausbildungsjahr begann und für mich ging es weiter, in eine Abteilung auf die ich mich schon sehr freute: die Touristik! Hier werden die Reisen geplant, hier werden sie konzipiert, von hier kommt alles. Ich habe mich auf die Abteilung gefreut, alleine schon weil ich endlich die Luft eines Produktmanagers schnuppern wollte und einfach mehr darüber erfahren wollte, wie eine Reise entsteht! Spannend und abwechslungsreich ging es definitiv los. Und gelernt habe ich unheimlich viel. Das Aufgabenfeld im Produktmanagement ist viel umfangreicher, als ich vorher gedacht hätte, so muss sich nämlich auch noch um die Ausbildung der Langzeitteammitarbeiter gekümmert werden, sprich die Leute, die im Außendienst die Verantwortung in den einzelnen Zielgebieten tragen. Ein großes Plus für mich war, dass ich auch hier viel helfen durfte und so auch ausbildungsspezifische Punkte mit ausarbeiten und durchspielen durfte. Das war nicht nur spannend, sondern auch lehrreich!

Jetzt sitze ich immer noch in der Touristik, plane aktuell ein Seminar für die ruf Küchen im Sommer, kümmere mich um die Stop-Sales der Hotels, fertige die Voucher für den Sommer an, überarbeite die Kundenbefragung, teile schon die Bungalows für das Camp in Calella ein und bin mit einem Bein auch schon in meiner nächsten Abteilung, der Kundenbetreuung. Ich freue mich schon sehr auf die neuen Herausforderungen, die mich in den nächsten Monaten erwarten und blicke mit Freude in die Zukunft! Definitiv bietet eine Ausbildung bei ruf einen Mehrwert, viel Abwechslung, super nette Kollegen und die Möglichkeit, seine eigenen Stärken auszuleben und neue zu gewinnen.

Sei gespannt & beste Grüße, Thies

Tipp: Wenn du neugierig auf die Tourismusbranche bist, aber nicht sofort eine richtige Ausbildung machen möchtest, kannst du bei ruf zunächst im Rahmen eines Ferienjobs oder eines Praktikums erste Erfahrungen sammeln. Freie Stellen vom Jugendreiseleiter über Küchenhilfe bis hin zum Sprachlehrer findest du im Profil der ruf Reisen GmbH.  

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