Vielseitige Tätigkeit

Den Weg zum Branchenprimus hat die junge Frau ganz klassisch über eine Stellenanzeige gefunden: „Danach habe ich mich auf der Karriere-Homepage informiert und war begeistert“. Vor allem die Möglichkeit bei einer so großen und international bekannten Firma die Ausbildung zu absolvieren, habe Unvar gereizt. Nach einem dreitätigen Praktikum im Mannheimer Möbelhaus wusste die heute 21-Jährige, dass sie ihren Traumjob gefunden hat. Schlüsselerlebnis war ein Finanzierungsgespräch, erinnert sich die Auszubildende: „Ich durfte einem Kollegen über die Schulter schauen, während er dieses Gespräch zur Finanzierung geführt hat und da hat es mich einfach gepackt“. Die Vielseitigkeit ist es, die die junge Frau so schätzt. Und, dass sie in ihrem Job über den Tellerrand blicken darf ist ein Bonus: „Gerade das wirtschaftliche Denken, wenn es um Finanzierungen geht, macht mir große Freude“.

Fördern und fordern

Für XXXLutz Mann Mobilia Hausleiter Veselin Stefanov ist seine Auszubildende ein absoluter Gewinn fürs Büro: „Sie macht ihre Arbeit sehr gut und hat großes Potenzial“. Besonders gefällt dem erfahrenen Hausleiter, dass Bircan Unvar zeigt, dass sie den Willen hat, mehr zu lernen. „Da fällt es mir natürlich besonders leicht, den Nachwuchs zu fördern“, fügt Stefanov hinzu.

Gefördert werden die Auszubildenden der Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl durch interne Schulungen, Work-Shops und Coachings. „Man bekommt alles an die Hand, was man benötigt, um den Kunden souverän bei seinen Fragen unterstützen zu können“, betont Unvar. Persönlich freut sich die 21-Jährige, dass sie bereits während ihrer Ausbildung Einblick ins Personalwesen erhält. Damit werden die Grundlagen gelegt, dass die junge Frau nach erfolgreichem Abschluss direkt in diesen Bereich einsteigen kann. „Dieser Vertrauensbonus meines Hausleiters, dass er mich fordert und fördert, ehrt mich und entsprechend zahle ich diesen auch mit meinem Engagement zurück“, erklärt Bircan Unvar.

Maßgeschneidert für Abiturienten

Im Verkauf ist Laura Wieland anzutreffen. Die junge Frau wollte aus ihrem Abitur das Maximale herausholen, nämlich „die Ausbildung mit dem bestmöglichen Abschluss“. Und da ist sie bei den Möbelhäusern mit dem Roten Stuhl fündig geworden – die 21-Jährige durchläuft das auf die XXXLutz Gruppe maßgeschneiderte Handelsfachwirt-Programm für Abiturienten. Dieses bietet vier Abschlüsse innerhalb von mindestens 38 Monaten: Nach zwei Jahren haben sie die Ausbildung als Kaufleute im Einzelhandel absolviert, nach drei Jahren sind sie Handelsfachwirte, besitzen den Ausbilder-Eignungsschein und bekommen on Top noch die interne Qualifikation zum Abteilungsleiter. „Durch die Leadership-Academy werden unsere Mitarbeiter stetig weitergebildet und eben künftige Abteilungsleiter, Verkaufsleiter und Hausleiter geschult“, erklärt Veselin Stefanov. Die angehenden Handelsfachwirte werden dabei zu Generalisten mit Berufserfahrung ausgebildet. „In der Berufswelt von morgen ist eine flexibel einsetzbare Führungskraft sehr wichtig“, fügt der Mannheimer Hausleiter hinzu.

Verantwortung übernehmen

Ihre Prüfung zur Kauffrau im Einzelhandel hat die 21-Jährige bereits erfolgreich abgelegt. Im Mannheimer Möbelhaus übernimmt sie bereits Aufgaben der Abteilungsleitung im Bereich Büro, Kleinmöbel, Vorzimmer. „Wenn ich etwas nicht weiß, dann hole ich mir die Info bei meinen erfahrenen Kollegen“, betont Wieland. Ihr Ziel hat sie auch bereits ganz klar vor Augen: Karriere im Einrichtungshaus. Auch eine Hausleitung kann sich die engagierte und zielstrebige junge Frau gut vorstellen. „In diesem Beruf lernt man nicht nur den Umgang mit Menschen, man lernt auch unglaublich viel über sich selbst“, ist sich die angehende Handelsfachwirtin sicher.

Hausleiter Veselin Stefanov gefällt, dass Wieland eine natürliche Problem-Lösungskompetenz mitbringt: „Bei ihr wusste ich von Anfang an, dass sie ein Gefühl für Verantwortung hat, sie lernt sehr schnell und entwickelt sich entsprechend auch sehr gut.“ Besonders gefällt ihm, dass die junge Frau sich und ihre Entscheidungen auch hinterfragt: „Sie weiß, sie darf auch – trotz ihrer verantwortungsvollen Position – Fehler machen und das ist gut so, denn am meisten lernt man immer noch aus den eigenen Fehlern“.

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