1. Hákarl
Diese isländische „Delikatesse“ bedeutet übersetzt so viel wie „verfaulter Hai“. Die Haie werden vorm Verzehr einer monatelangen Fermentierung, einer Konservierungsmethode, ausgesetzt, bis die natürlichen Gifte, die im Fleisch enthalten sind, verrinnen. Das Fleisch hat einen starken Ammoniakgeschmack und riecht stark verfault – also nur etwas für ganz Hartgesottene!

2. Casu Marzu
Auch dieses Gericht ist nichts für zarte Gemüter. Auf Sardinien gilt Casu Marzu als Leckerbissen. Die „Käsespezialität“ erhält ihre besondere Reifung dadurch, dass sich viele kleine Maden im Käse tummeln und beim Verzehr mitgegessen werden – guten Appetit!

3. Surströmming
In Schweden gibt es über Surströmming nur zwei Meinungen: Entweder man liebt es oder man hasst es. Surströmming wird aus Heringen gewonnen. Diese werden in einer Salzlake gelagert, um zu gären. Doch Vorsicht beim Öffnen des Fischs: Der Geruch soll bestialisch sein! Jedoch sollte man nicht vom Geruch auf den Geschmack schließen, der soll zwar gewöhnungsbedürftig, aber einzigartig sein.

4. Frittierte Marsriegel
In Schottland werden nicht nur Fish & Chips in die Fritteuse geworfen, sondern auch Schokoriegel. Der Marsriegel wird gekühlt, dann in einem angerührten Mehlteig gewendet und anschließend frittiert. Ungesünder geht es kaum: Ein „Fried Mars Bar“ hat ca. 1.000 Kalorien!

5. Durian
Durian ist eine Frucht und sieht auf den ersten Blick aus wie eine übergroße Litschi. Wenn man allerdings die weiteren Namen der Durian hört, wird einem so einiges klar: Kotz- oder Stinkfrucht. In Deutschland hat es diese Frucht dank der RTL Fernsehsendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ zu großer Bekanntheit geschafft. Im Dschungel wird das Essen der Kotzfrucht als Ekelprüfung dargestellt, in Ländern Südostasiens gilt sie allerdings als Köstlichkeit. Den Geruch vergleichen viele mit dem von faulen Eiern – weshalb die Mitnahme der Durian in vielen Hotels in Asien verboten ist.

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