Die Mindestausbildungsvergütung wird jährlich angepasst. Sie steigt von Ausbildungsjahr zu Ausbildungsjahr. Wie hoch die Mindestvergütung seit 2020 in den einzelnen Ausbildungsjahren ist, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:

Beginn der Ausbildung

1. Ausbildungs-jahr

2. Ausbildungs-jahr

+ 18 %

3. Ausbildungs-jahr

+ 35 %

4. Ausbildungs-jahr

+ 40 %

2020

(01.01. - 31.12.2020)

515,00 €

607,70 €

(515 € + 18 %)

695,25 €

(515 € + 35 %)

721,00 €

(515 € + 40 %)

2021

(01.01. - 31.12.2021)

550,00 €

649,00 €

(550 € + 18 %)

742,50 €

(550 € + 35 %)

770,00 €

(550 € + 40 %)

2022

(01.01. - 31.12.2022)

585,00 €

690,30 €

(585 € + 18 %)

789,75 €

(585 € + 35 %)

819,00 €

(585 € + 40 %)

2023

(01.01. - 31.12.2023)

620,00 €

731,60 €

(620 € + 18 %)

837,00 €

(620 € + 35 %)

868,00 €

(620 € + 40 %)


Für die Folgejahre wird die Mindestausbildungsvergütung jeweils durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im November des Vorjahres bekanntgegeben.

Folgendes könnte Sie auch interessieren


Next Challenge: Job Ghosting

Next Challenge: Job Ghosting

Geschafft! Endlich haben Sie eine geeignete Nachwuchskraft gefunden und der Ausbildungsvertrag ist ebenfalls unterschrieben. Um den Preboarding-Prozess abzurunden, kontaktieren Sie den zukünftigen Auszubildenden für weitere Absprachen, doch was geschieht? Nichts. Keine Antwort, Ihr Azubi in spe ist wie vom Erdboden verschluckt. Sie sind verständlicherweise verwirrt und aufgebracht zugleich. Na, herzlichen Glückwunsch, Sie werden geghostet. Doch was können Sie dagegen tun?

Lernrückstände durch Corona

Lernrückstände durch Corona

Die Corona-Pandemie hat die Unternehmen und auch die betriebliche Ausbildung erheblich durcheinandergebracht. Innerhalb kürzester Zeit mussten sich die Unternehmen auf Kontaktverbote, Lockdown und andere Restriktionen einstellen. Bis hin zum Home-Office, mitunter auch für Auszubildende. Das hatte Auswirkungen auf den Lernfortschritt, die bis heute wirken. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Auswirkungen in einer aktuellen Studie analysiert.

Bei Weihnachtsfeiern auch an Corona denken!

Bei Weihnachtsfeiern auch an Corona denken!

Pressemeldung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) vom 10. November 2022. Viele Unternehmen fragen sich gerade: Können wir uns in diesem Jahr zur Weihnachtsfeier in Präsenz treffen oder sollte es angesichts des weiterhin hohen Risikos, sich mit Corona anzustecken, doch wieder ein Online-Format sein? Um die erste Variante für alle Beteiligten möglichst sicher zu gestalten, gilt es einiges zu beachten. Und das betrifft natürlich auch Feiern mit den Auszubildenden.