Karrieremöglichkeiten als Zupfinstrumentenmacher

Du hast deine Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer mit Erfolg abgelegt und kannst endlich ins Berufsleben starten. Folgend findest du einige Informationen zu deiner möglichen Arbeit nach der Ausbildung und weiteren Perspektiven.

Arbeitsort

Als ausgebildeter Zupfinstrumentenmacher kannst du in verschiedenen Werkstätten mit verschiedenen Fachrichtungen des Musikinstrumentenbaus arbeiten: Dazu zählen unter anderem Werkstätten für Gitarrenbau oder Harfenbau. Einige Fachgeschäfte bieten dir ebenfalls einen Arbeitsplatz und stellen dich in der angeschlossenen Reparaturwerkstatt an. Auch in der Industrie findest du Arbeit, da viele Gitarren heutzutage nicht mehr gänzlich in Handarbeit hergestellt werden. Weitere Einsatzgebiete für deinen Beruf findest du bei Konzertveranstaltern, die Fachleute wie dich immer vor Ort haben wollen.

Weiterbildung

Nutze regelmäßige Weiterbildungen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. So kannst du immer sicher sein, dass du deinen Beruf zu jedem Zeitpunkt auch mit modernster Technik ausüben kannst. Anpassungsweiterbildungen werden unter anderem in diesen Bereichen angeboten:

  • biologische Holzoberflächenbehandlung
  • Furniertechnik
  • Holzschutz

Deine Karriere soll neue Tonleitern erklimmen? Dann entscheide dich für eine Aufstiegsweiterbildung, wie diese:

  • Zupfinstrumentenmachermeister
  • Restaurator im Handwerk
  • Ausbilder

Studium 

Bringst du eine Hochschulzugangsberechtigung mit, kannst du dich auch für ein Studium entscheiden:

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123 freie Ausbildungsplätze

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