Schriftliche Prüfung

„In langen Sätzen haben zumeist nur kurze Gedanken Platz.“

Damit du nicht völlig gestresst und abgehetzt zu deiner schriftlichen Prüfung kommst, solltest du dich früher als sonst auf den Weg machen. So hast du einen zeitlichen Puffer, wenn mal wieder alle Ampeln rot sind und du auf Anhieb keinen Parkplatz findest. Nimm dir außerdem etwas zu essen und zu trinken mit, damit du dich zwischendurch stärken und erfrischen kannst. Wenn bei der Prüfung Taschenrechner, Gesetzestexte oder andere Materialien erlaubt sind, solltest du diese Dinge bereits am Abend zuvor bereit legen.

Dann wird es ernst und ihr bekommt die Prüfungsaufgaben ausgeteilt. Überfliege zunächst das gesamte Aufgabenblatt, um dir einen Überblick zu verschaffen und eine ungefähre Zeiteinteilung festzulegen. Bevor du mit der Bearbeitung einzelner Aufgaben beginnst, lies dir die Aufgabenstellung ganz genau durch und frage notfalls nach, wenn etwas unklar ist. Wenn du bei einer Frage einen Blackout hast, ist es am wichtigsten, Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu verfallen. Überspring die Frage und mach mit einer Aufgabe weiter, die dir leichter fällt.

In Prüfungen, bei denen du deine Antworten als Freitext formulierst, solltest du schnell und präzise auf den Punkt kommen. Das ist den Prüfern lieber, als später seitenlange Aufsätze lesen zu müssen. Fang deshalb nicht sofort an, loszuschreiben, sondern denke erst nach und strukturiere deine Antwort im Kopf vor. Wenn dir mal ein bestimmtes Wort nicht einfällt und du beim Schreiben plötzlich einen Blackout hast, umschreibe den Begriff!

Tipp für Prüfungen, die mit Mathematik zu tun haben: Schreibe nicht nur die Lösung, sondern auch immer den Rechenweg mit auf. Vielleicht war dein Lösungsweg richtig und du hast dich nur im letzten Schritt verrechnet.


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