Aktuelle Trends in der Personalgewinnung – One-Klick-Bewerbung

Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft. Neue Rekrutierungsstrategien müssen eingesetzt werden, um potenzielle Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. Bislang war die Jobsuche auf Seiten der Bewerber mit dem Ausfüllen langer Online-Formulare und dem langwierigen Hochladen von Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen verbunden. Doch mit der One-Klick-Bewerbung können Personaler dem ein Ende setzen und den Bewerbungsprozess verkürzen.

Aktuelle Trends in der Personalgewinnung – Active Sourcing

Die Gewinnung von qualifizierten Fach- und Führungskräften wird für Personaler von Tag zu Tag schwerer. Der demografische Wandel hat zu einer Verschiebung auf dem Arbeitsmarkt geführt, der sich von einem Arbeitgeber- zu einem Bewerbermarkt bewegt hat. Die Entscheidungsmacht liegt nun auf Seiten der Bewerber, die sich ihre zukünftige Stelle beinahe aussuchen können. Umso mehr müssen sich Arbeitgeber von anderen unterscheiden, um die besten Köpfe durch geeignete Maßnahmen für das Unternehmen zu gewinnen. Eine Methode ist das sogenannte Active Sourcing, bei der sich die Personaler aktiv auf die Suche nach potenziellen Mitarbeitern begeben.

Reif für die Ausbildung?!

Immer wieder wird in der Öffentlichkeit diskutiert, welche Voraussetzungen Jugendliche erfüllen müssen, um eine Berufsausbildung aufnehmen zu können. Die Bandbreite der von den ausbildenden Unternehmen gewünschten Merkmalen reicht dabei von schulischen Leistungen über Arbeitstugenden bis hin zu sozialen Kompetenzen. Doch häufig werden die jungen Bewerber diesen Anforderungen nicht vollends gerecht.

Begabung fördern - Talente binden

Insbesondere in Verbindung mit der Suche nach neuen Nachwuchskräften fällt ein Wort besonders oft: Talent. Dieses gilt es im Auswahlverfahren zu entdecken, zu gewinnen und im Verlauf der Zeit zu binden und weiter zu fördern. Insbesondere die Bindung begabter Auszubildender an das Unternehmen fällt auf dem heutigen Arbeitsmarkt jedoch nicht leicht, da guten Nachwuchskräften viele Türen offenstehen.

Schulnoten als Auswahlkriterium für Auszubildende überholt

Die aktuelle Lage in der betrieblichen Ausbildung zeigt: Die Besetzung der freien Stellen ist mit den vorhandenen Schulabgängern nicht mehr ohne weiteres möglich. Einerseits fehlen vielen Jugendlichen entsprechende Kompetenzen, andererseits nimmt die Anzahl der Schulabgänger demografisch bedingt ab.

Ausbildungsmarketing im Zeitalter der Gen Z: Realität statt Hochglanz

Schülerinnen und Schüler ansprechen, als Bewerber gewinnen und als Azubis einstellen – leichter gesagt als getan. Mit den standardisierten Instrumenten des Personalmarketings stoßen Ausbilder schnell an ihre Grenzen. Ein zielgruppenspezifisches Ausbildungsmarketing muss her, das die jungen Menschen nicht nur mit coolen Bildern und hippen Kampagnen anspricht, sondern auch durch einen authentischen Auftritt des Ausbildungsbetriebes überzeugt.

Vertrauenswürdigkeit – das Kapital eines guten Arbeitgebers

Wenn es darum geht, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden, müssen sich Bewerber mit einer Vielzahl von Informationen auseinandersetzen. Auf Karriereseiten stoßen sie auf bunte Fotos; in den Stellenausschreibungen winken ihnen tolle Angebote, wie zum Beispiel Sonderleistungen und Aufstiegsperspektiven. Aber worauf kommt es wirklich an? Was wünschen sich angehende Auszubildende und Fachkräfte von ihrem Arbeitgeber? Vor allem eines: Vertrauenswürdigkeit und Ehrlichkeit.

Teilzeitausbildung – Eine gute Alternative

Neue Nachwuchskräfte zu finden wird für viele Ausbildungsbetriebe immer schwieriger. Trotzdem weichen nur wenige Unternehmen von ihrem etablierten Ausbildungsprogramm ab. Dabei bietet gerade das flexiblere Ausbildungsmodell, die Ausbildung in Teilzeit, viele Vorteile für Unternehmen, die Schwierigkeiten bei der Besetzung ihrer Lehrstellen haben. In Kombination mit dem passenden Auszubildendenmarketing lassen sich dadurch auch bei allgemeiner Bewerberknappheit geeignete Kandidaten gewinnen.

Azubi 4.0 – zukünftige Herausforderungen in der Ausbildung

In unserer heutigen Welt ist der digitale und technische Fortschritt in allen Bereichen des Lebens spürbar. Unsere Kinder wachsen ganz selbstverständlich mit modernen Technologien auf, was ihnen zu Recht den Spitznamen „Digital Natives“ einbringt. Unternehmen entwickeln immer leistungsfähigere und komplexere Systeme, Maschinen und Programme, mit denen der Mensch seine Arbeit (vermeintlich) einfacher und schneller verrichten kann. Diese Entwicklung macht auch vor der betrieblichen Ausbildung nicht halt: Welche Anforderungen stellt das digitale Zeitalter an ausbildende Unternehmen, Berufsschulen und Jugendliche?

3 Gründe für Lehrlingsmangel – was Ausbildungsbetriebe tun können

Anfang September hat vielerorts das neue Ausbildungsjahr begonnen. Doch nicht in allen Betrieben: Laut der kürzlich veröffentlichten Unternehmensumfrage des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHK) konnte nahezu ein Drittel der teilnehmenden Unternehmen seine freien Lehrstellen nicht vollzählig besetzen. Im Kampf um geeignete Kandidaten müssen Unternehmen tief in die Trickkiste greifen.